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Pflegenotstand

An der Berliner Klinik Charité wurde kürzlich gestreikt, weil es zu wenige Plätze in den OPs und zu wenig Personal gibt. Bundesweit und auch in Berlin wird es immer mehr zum Problem: Die Zahl der (immer älter werdenden) Pflegebedürftigen nimmt zu, die Zahl der Pflegekräfte steigt nur langsam. Das gilt sowohl für die ambulante Hauspflege als auch für die Heimunterbringung und die Krankenhäuser. Es gibt derzeit kaum Pflegekräfte auf dem Arbeitsmarkt. Die Politik muss dringend gegensteuern; das Thema gehörte dringend in die Verhandlungen über eine neue Bundesregierung.

Gebet:

  • Entschlossenes Handeln der Politik auf Landes- und Bundesebene
  • Kraft und Motivation für die Pflegenden
  • Mehr Christen in Pflegeberufen

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Dran bleiben: Kriminalität

Am Kottbusser Tor, im für Probleme mit Dealern bekannten Görlitzer Park und an der Warschauer Brücke sind die Straftaten im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Es gab dort weniger Gewalt- und Eigentumsdelikte wie Taschen- oder Fahrraddiebstahl. Der Drogenhandel nahm dagegen teils stark zu (Artikel oben). Es ist nicht so, dass der Staat machtlos wäre, aber er ist in seinen Mitteln begrenzt. Politiker aller Parteien taten wenig, die Polizei wurde vernachlässigt. Derzeit beherrschen neun arabisch-stämmige Großfamilien die Kriminalität in Berlin. Hinzu kommen Rocker verschiedener Klubs. Auch die Russen-Mafia ist aktiv.

Gebet:

  • Dank für teilweisen Rückgang und Bitte um weitere Abnahme der Kriminalität

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In eigener Sache: Rosemarie Stresemann verlässt das Redaktionsteam

Sie ist für die Gebetsszene in Berlin und inzwischen auch bundesweit eine Institution: Rosemarie Stresemann. Nach 15 Jahren hat sie ihre Mitarbeit bei der Berliner Gebetsmail beendet. Sie konzentriert sich jetzt ganz auf den „Wächterruf“, eine kontinuierliche Gebetskette für Deutschland mit monatlichen Briefen und immer häufiger auch Konferenzen und Seminaren. Die pensionierte Grundschullehrerin verbindet in einer selten anzutreffenden Kombination die intensive und kritische politische Recherchearbeit mit einer großen Leidenschaft für die (oft auch prophetische) Fürbitte. Rosemarie hat nicht nur die Gebetsmail, sondern die Beterszene in Berlin wesentlich mit geprägt. Von 2003 bis 2016 leitete sie zusammen mit Axel Nehlsen auch das monatliche Treffen des „Forum Gebet“ von Gemeinsam für Berlin. Wir verdanken ihr unendlich viele Impulse für das Gebet für die Stadt und auch einen wesentlichen Teil der Texte und Gebetsanliegen in dieser Gebetsmail. Es ist großartig mitzuerleben, wie unser Gott die Gaben und Profile seiner Leute schärft und für das Kommen seines Reiches einsetzt. Das gilt auch für die künftigen Aufgaben von Rosemarie. Menschen können Dankesworte schreiben oder sagen, Gott aber ist´s, der auf seine Weise vergilt und bleibende Frucht schafft. In diesem Sinne: Gott vergelt´s, Rosemarie!

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Termine

13.12., 18 Uhr: Gebet für die Stadt, Rotes Rathaus

10.1., 18 Uhr: Gebet für die Stadt, Rotes Rathaus

14. bis 21.1. Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz. Das Heft mit den Berliner Terminen gibt es in teilnehmenden Gemeinden und hier online: https://www.evangelische-allianz-berlin.de/aktuelles

20.1., 15:30 Uhr: Gebetstag EINS (Artikel auf Seite 1)

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Neu: unsere Gebetsmail als App

  • Die App „Deutschland betet“ aus dem App-Store laden (für Android und IOS)
  • Das Anliegen „Gebet für Berlin“ bis Ende des Anliegens abonnieren – und fertig!

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Termine

  • 8.11., 18-19 Uhr, Politisches Stadtgebet am Roten Rathaus
  • 24.11., 17-19 Uhr, Gebet für den Kotti, Adalbertstraße 97, Gebetskeller Kreuzberg

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Dranbleiben: Air Berlin

Nach der Insolvenz der Fluglinie Air Berlin sind rund 3.000 der 8.000 bisherigen Angestellten noch ohne Jobperspektive. Der Flugbetrieb wurde Ende Oktober eingestellt. Die beteiligten Bundesländer und die Bundesregierung konnten sich nicht auf eine Auffanggesellschaft einigen. Wahrscheinlich gelingt aber eine Transfergesellschaft für 1.200 Leute. Der Senat, die Deutsche Bahn und andere bieten Stellen an.

Gebet:

  • Beten wir für Jobs und Perspektiven für die Betroffenen!

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