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Good News: Menschen begegnen Gott

Christen, die unter Geflüchteten arbeiten, erleben bei vielen Menschen große Offenheit. Die geflüchteten Neuberliner nehmen das Angebot, für sich beten zu lassen, oft gern an. Viele erleben eine Berührung mit Gott, oft auch körperliche Heilung. Es ist häufig so, dass Menschen von Gott selbst auf eine Begegnung mit Jesus vorbereitet wurden, so wie ein Mann, der einem Christen sagte: „Kannst du mir sagen, was Jesus von mir will – er erscheint mir jede Nacht (!) im Traum!“

  • Dank für die vielen Menschen, die für eine Begegnung mit Jesus offen sind – Gebet um ausreichend Mitarbeiter in diesem Feld

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Good news: Arbeitslosigkeit sinkt

Erstmals seit vielen Jahren sank die Arbeitslosigkeit in Berlin auf unter 9%. Das sind noch 128.340 arbeitssuchende Menschen, aber doch 10.200 weniger als 2016. In manchen Bezirken ist die Zahl der Erwerbslosen bereits nah am bundesdeutschen Durchschnitt von 5,6%, in anderen Bezirken – etwa Neukölln – liegt sie mit 12% noch deutlich darüber.

  • Dank für die Menschen, die eine Arbeit gefunden haben – Gebet um weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit

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Flughafen Tegel offenhalten?

Hierüber laufen seit Monaten heftige Debatten. Nach der lang ersehnten und immer wieder verschobenen Eröffnung des BER-Flughafens in Schönefeld sollte Tegel bisher schließen. So hatten es die drei Gesellschafter (Berlin, Brandenburg, Bund) mit ihren vom Wähler legitimierten Parlamenten längst beschlossen. Nun wird es am Tag der Bundestagswahl (24.9.) einen Volksentscheid darüber geben, von der FDP initiiert. Umfragen lassen zurzeit eine Mehrheit für die Offenhaltung erwarten. Das Votum wäre allerdings nicht bindend, weil nicht über ein Gesetz abgestimmt wird. Die rot-rot-grüne Regierungskoalition und der Regierende Bürgermeister haben sich soeben erneut klar für die Schließung positioniert. Die CDU rückt von ihrer bisherigen Meinung ab und befragt ihre Mitglieder.

Bisherige Gerichtsbeschlüsse legen fest, dass der BER nur bei Schließung der anderen Flughäfen betrieben werden darf. Ein neues Gutachten zieht das in Zweifel. Ein Offenhalten von Tegel würde allerdings zu einer Klagewelle führen. Der Lärmschutz für hunderttausende Anwohner würde nach heutigen Standards immense Kosten verschlingen. Und die geplanten 5.000 Wohnungen, technologische und Bildungseinrichtungen auf dem Tegel-Gelände werden dringend benötigt.

Gebet:

  • Versachlichung der teils populistisch geführten Debatte durch belastbare Fakten
  • Schnelle Fertigstellung der BER
  • Eine Entscheidung für das, was Berlin langfristig nützt und gut tut

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Notstand in den Kitas

In Berlin gibt es im Moment rund 165.000 Betreuungsplätze. Subjektiv nehmen viele Eltern einen Notstand in den Kitas wahr, weil es sehr schwierig ist, einen freien Platz zu finden. Objektiv gibt es wohl immer genügend freie Plätze, bis 2020 sollen nun noch 30.000 neue Kitaplätze hinzukommen. Es reicht aber nicht, dass es Plätze gibt – besonders schwierig ist die Situation bei den Erzieherinnen und Erziehern. Es gibt eindeutig zu wenige Fachkräfte. Die Bildungsverwaltung will daher noch viel stärker Quereinsteiger ausbilden. Immer mehr Flüchtlingskinder brauchen auch einen Betreuungsplatz. Deren Zahl lässt sich nicht klar kalkulieren. Klar ist allerdings: Kinder brauchen – je jünger sie sind – intensive Zuwendung und verlässliche Beziehungen. Bei einem gravierenden Mangel an Erziehern können die verbliebenen in den Kitas das, was eigentlich notwendig ist, den Kindern nicht mehr vermitteln und beide leiden dann unter diesen Zuständen!

Gebet:

  • Segen und Kraft für alle, die als Erzieherinnen und Erzieher arbeiten
  • Dass sich viele Menschen als Quereinsteiger zur Ausbildung anmelden
  • Dass Frauen, die ihre Kinder zu Hause erziehen, wieder wert geschätzt werden

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Neue Senatorin: Elke Breitenbach

Die 56-jährige Elke Breitenbach ist für die Partei Die Linke Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales. In Hessen aufgewachsen, studierte sie in Berlin Politik. Sie arbeitete unter anderem für ein Forschungsprojekt über Berufsschulen und Gewerkschaft und an der Gedenkstätte Sachsenhausen. 1992 bis 1997 war sie Gewerkschaftssekretärin. Sie erlebte selbst ein Jahr Arbeitslosigkeit. Von 2002 bis 2003 war sie persönliche Referentin der Senatorin für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz. Sie ist seit 1998 Mitglied der PDS (jetzt Die Linke) und deren stellvertretende Parteivorsitzende. Die DDR-Vergangenheit der Partei sieht sie durchaus kritisch. Von 2003 an war sie Mitglied des Abgeordnetenhauses und Sprecherin für die Bereiche Arbeit, Soziales, Inklusion sowie Senioren. Wegen der von ihr befürworteten Trennung von Amt und Mandat gab sie letzteres im Januar ab. Breitenbach wohnt seit 20 Jahren mit einer Studienfreundin in einer WG, in der auch ihr Lebenspartner lebt. Später will sie eine Dreier- oder noch größere WG gründen, um der Isolation im Alter entgegen zu wirken (Interview BILD 13.12.2016).

Anliegen der Senatorin ist u.a. die Anhebung des Mindestlohns. Ein kleiner Erfolg ist, dass der Senat ihn zum 1.7. um 50 Cent erhöht – für seine eigenen Angestellten. Auch die Regelsätze für Hartz IV müssten auf jeden Fall angehoben werden, vor allem die für Kinder. Sie setzt sich dafür ein, dass Arbeitsplätze für Langzeiterwerbslose und für Geflüchtete zur Verfügung gestellt werden, Qualifizierung angeboten wird und die Arbeitgeber dafür einen Lohnkostenzuschuss erhalten. Auch solle es wieder öffentlich geförderte Beschäftigung geben; der Bund müsse aber für eine solide Finanzierungsgrundlage sorgen.

Gebet:

  • Chancen der Umsetzung für die sinnvollen sozialen Forderungen der Senatorin
  • Gelingen der Vorhaben ihrer Senatsverwaltung zum Besten der Benachteiligten
  • Persönlicher Segen für die Senatorin

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Rigaer Straße

In der Rigaer Straße in Friedrichshain kommt es immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Dort befindet sich in der Nr. 94 eines der letzten besetzten Häuser in Berlin. Bis jetzt scheiterte eine Räumung an den nicht vollständig vorliegenden Rechtstiteln der Besitzer. Nun ist auch ein neuer Prozess geplatzt, weil der Geschäftsführer der britischen Eigentümergesellschaft im Mai gestorben ist. Wiederholt griffen im Juni mutmaßliche Linksextremisten dort Fahrzeuge von Anwohnern und Polizisten an. Im Vorfeld des G20-Gipfels am 7. und 8. Juli in Hamburg sammeln sich jetzt schon vermehrt Linksextreme in Berlin. Ein ziemlich hilfloser Versuch, die Gewalt einzudämmen, wurde Ende Juni mit der Asphaltierung der Kreuzung Rigaer Straße und Liebigstraße unternommen. Da die Linksradikalen sich immer wieder mit Pflastersteinen „bewaffnen“, wurde kurzfristig beschlossen, einen kleinen Teil der Straße und die Kreuzung zu asphaltieren. Insgesamt ist der Umgang mit Linksextremismus ein politisches Problem für den rot -rot-grünen Senat. Im Koalitionsvertrag wurde das Thema Linksextremismus und insbesondere die Gewalt von links überhaupt nicht erwähnt. Nur der Rechtsextremismus ist im Blick. Daher forderte nun die CDU einen Aktionsplan für die Rigaer Straße. Bis jetzt gibt es kein klares Konzept, wie die Anwohner vor weiteren Angriffen geschützt werden können.

Gebet:

  • Für Kooperation aller Parteien, um eine Lösung für das Gewaltproblem zu finden
  • Erkenntnis, was langfristig zum Frieden dient
  • Schutz für die Polizist/innen und Feuerwehrleute, wenn sie dort Dienst tun

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Sommerferien

Für Tausende Berliner Schülerinnen und Schüler beginnen am 20. Juli die Sommerferien – für die meisten eine lang ersehnte Zeit ohne Lehrer, Prüfungen und Noten. Viele verreisen mit ihren Eltern oder gehen in Ferienlager – hier gibt es auch gute Angebote von Gemeinden und christlichen Organisationen. Andere verbringen die Ferien in der Stadt, weil ein Urlaub zeitlich oder finanziell nicht möglich ist. Hier bieten städtische, freie und christliche Träger Ferienprogramme an.

Gebet:

  • Dass Kinder, Eltern und alle anderen Urlauber sich tief und gut erholen können
  • Dass christliche Freizeiten und Sommerprogramme vielen (gerade jungen) Menschen dabei helfen, Gott kennen zu lernen

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