Sonstiges


Herunterladen als PDF:  September 2018

Good News 1: Brennpunktschulen

Nicht nur Lehrer/innen, sondern auch Erzieher/innen sollen von den mehr als 17 Millionen Euro profitieren, die Rot-Rot-Grün im Doppelhaushalt 2018/19 für Gehaltszuschläge in Brennpunktschulen vorgesehen hatte. Demnach könnten rund 2.000 Lehrkräfte etwa 300 Euro pro Monat zusätzlich erhalten. Bei den Erziehern hingegen ist keine bestimmte Summe vorgesehen. Stattdessen soll bei ihnen die nächsthöhere Gehaltsstufe zeitlich vorweggenommen werden.

  • Dank für diese konkrete Maßnahme

Good News 2: 41 Millionen für Berlin

Früher musste der Staat belegen, dass ein Vermögen illegal erworben wurde, seit einem Jahr ist die Beweislast umgekehrt. Das bescherte Berlin seither 41,5 Millionen Euro – und soll gleichzeitig im Kampf gegen organisierte Kriminalität helfen. Darin sind die 77 Immobilien im Wert von 9,3 Millionen Euro aus dem Besitz einer arabischstämmigen Großfamilie, die im Juli von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt wurden, noch nicht einmal enthalten. Die neue Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik kündigte an, es werde weiter mit Nachdruck gegen kriminelle Teile arabischer Clans ermittelt. Weiteres dazu im nächsten Artikel!

  • Dank für die Fahndungserfolge und die zusätzlichen Mittel für den Berliner Haushalt

Organisierte Kriminalität

Bei der Vorstellung des Berichts des Bundeskriminalamts zur organisierten Kriminalität in Deutschland wurde deutlich, dass Berlin den zweiten Platz mit 68 Fällen belegt. Das ist eine Zunahme in dem Bereich um 11% zum Vorjahr. In Berlin sind insbesondere deutsch- arabische Großfamilien aktiv. Man vermutet, dass sechs Clans in der organisierten Kriminalität tätig sind, aber auch osteuropäische Gruppen, zum Beispiel aus Bulgarien oder Russland. Seit einem Jahr gibt es die umgekehrte Beweislast in diesem Bereich. So konnten bei Razzien im April und im Juli Vermögen „unklarer Herkunft“ eingezogen werden. Dazu gehörten Immobilien und Luxusautos (siehe Good News). Bei den Durchsuchungen wurden auch Waffen und Drogen beschlagnahmt. Unter organisierter Kriminalität versteht man systematische Straftaten (Drogen- und Menschenhandel, Diebstahl und Hehlerei) in Kombination mit der versuchten Einflussnahme auf Politik, Verwaltung und Justiz.

Gebet:

  • Schutz für die zuständigen Polizisten in der Abteilung 4 im Landeskriminalamt
  • Dass die Machenschaften und mafiösen Strukturen aufgedeckt werden und zur Anklage kommen
  • Für Schutz arabischer Familien, die unter den Clans leiden (Schutzgelderpressung)
  • Dass junge Familienmitglieder aus diesen Clans aussteigen und keine kriminelle Laufbahn einschlagen

Begegnungsorte mit Zugewanderten

Im Fachgebiet „Transformation städtischer Räume im internationalen Kontext“ an der Technischen Universität Berlin erforscht Prof. Felicitas Hillmann, wie die Einbindung von Migrant/innen in die Stadtgesellschaft gelingen und der wachsenden Stadt dienlich sein kann. „Ganz häufig sind es die marginalen Orte, wo es weniger Reglementierung, mehr Armut und daher auch mehr Risiken und Unannehmlichkeiten im Zusammenleben gibt, die Ausgangspunkt für solche Veränderungsprozesse werden.“ Solche niedrigschwelligen Orte, die den Austausch zwischen unterschiedlichsten Menschen ermöglichen, sind in Berlin Quartierbüros und öffentliche Räume, wie z.B. Schwimmbäder, aber auch Museen und Bibliotheken haben das Potential dazu. Da es aktuell in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens (Vereine, Parteien und Feuerwehr u.a.) an Nachwuchs mangelt, könnte genau dort ganz praktisch die Verbindung hergestellt werden. Dann geschieht, was Hillmann „gehäkelte Integration“ nennt. Als großen Stolperstein jedoch sieht sie den geringen bezahlbaren Wohnraum in Berlin.

Gebet:

  • Für Förderung des Austausches durch verstärkte Schaffung dieser niedrigschwelligen Orte
  • Viel Austausch und gute Begegnungen zwischen Neuberlinern mit Migrationshintergrund und Altberlinern
  • Etablierung einer gesellschaftlichen Haltung des „Gemeinsam“

Christen in der Startup-Szene

Berlin ist bekannt für die umsatzstärkste Startup-Szene Deutschlands. Mit rund 100.000 Beschäftigten zählen Startups insgesamt zu den größten Arbeitgebern der Stadt. Um das Potenzial dieser Szene zu nutzen und sie zum Segen für unsere Stadt zu entfalten, wurde unter dem Dach von Gemeinsam für Berlin eine neue Initiative mit dem Namen „Startup.life“ ins Leben gerufen. Ziel ist die Vernetzung von Christ/innen innerhalb der Startup-Szene, um im Austausch das gemeinsame Aktivwerden für die Stadt zu entdecken. Das erste Meetup am 3.9. ist bereits drei Wochen im Voraus mit 140 Tickets ausgebucht. Mittelfristig sind u.a. ein Mentoring-Programm, Coworking-Spaces sowie stadtrelevante Projekte geplant (www.startuplife.berlin).

Gebet:

  • Dass möglichst viele Christ/innen in der Startup-Szene durch das Projekt erreicht und als Gemeinschaft sichtbar werden
  • Dass das Projekt zum Segen für die Stadt wird
  • Entstehung einer nachhaltigen Arbeit, die zu einer messbaren Verbesserung der aktuellen Missstände in Berlin beiträgt

Stadtplanung in Berlin

Die Suche nach einer Wohnung wird in Berlin immer schwieriger. Betroffen sind vor allem Familien mit Kindern, Senioren und Studierende. Es braucht dringend  bezahlbaren Wohnraum. Dabei sollte die Stadtplanung soziale Anforderungen über die gewinnorientierten Interessen von Anlegern stellen. „Was fehlt, ist eine Vision“ sagt der Weimarer Professor für Städtebau, Steffen de Rudder.

Gebet:

  • Für Bausenatorin Katrin Lompscher, dass sie Fehler sieht und korrigiert und den Wohnungsbau effektiv voran bringt
  • Dass in der Stadtplanung nicht „Geld regiert“, sondern soziale Aspekte einen angemessenen Raum einnehmen
  • Für eine inspirierte Vision vom Leben im zukünftigen Berlin mit Lebensqualität und menschlicher Nähe

BER im Plan?

Die erste Eröffnung des BER war bereits für 2007 geplant – inzwischen gab es sechs Verschiebungen. Vor diesem Hintergrund fällt es schwer, Vertrauen in den nächsten geplanten Eröffnungstermin Ende Oktober 2020 zu haben. Im Juni 2018 hat der rot-rot-grüne Senat festgelegt, dass es keine weiteren Finanzierungshilfen mehr vom Senat für den BER geben soll, da es aus seiner Sicht keinen dringenden Nachschussbedarf gibt. Ein „Plan B“ zur Eröffnung des Flughafens im Oktober 2020 wurde ebenfalls abgelehnt. Der Senat hält trotz der Probleme mit der Sprinkleranlage, den Brandmeldeanlagen mit 30.000 Rauchmeldern, den Kabelgewerken und der Entrauchungssteuerung am Eröffnungstermin fest, da die Firma Siemens diese Probleme bis Dezember 2018 behoben haben will. Kritiker sehen das Festhalten am geplanten Eröffnungstermin kritisch, so u.a. der SPD-Verkehrsexperte Jörg Stroedter: „Denn noch ist die Zusage der FBB, dass das Hauptterminal 2020 ans Netz gehen kann, eine reine Glaubensfrage„. Das ist doch eine Steilvorlage zum Glauben und Beten!

Gebet:

  • Herr, wir glauben, dass dir nichts unmöglich ist: Greife Du ein, damit der BER wie geplant eröffnet werden kann!
  • Dass die ausführenden Firmen planmäßig alle Probleme dauerhaft beheben können
  • Dass die vorhandenen Gelder ausreichen und verantwortlich und zielgerichtet eingesetzt werden
  • Gründliche und gewissenhafte Ausführung aller Arbeiten, damit die Bauaufsicht schnell die Freigabe erteilen kann

Langsames Internet

Eine Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin zeigt, dass jede dritte Berliner Firma schnelleres Internet benötigt, als ihr aktuell zur Verfügung steht Das Internet ist einfach zu langsam. Kriegt Berlin das lahme Internet nicht in den Griff, ist die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt gefährdet.

Gebet:

  • Für Wirtschaftssenatorin Ramona Pop, dass sie die richtigen Weichen stellt
  • Kluge Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt, um die Lebensgrundlage für viele zu sichern

Dran bleiben: Extremismus

In Berlin haben extremistische Gruppen nach Angaben des Verfassungsschutzes weiteren Zulauf. Wie der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf den noch unveröffentlichten Jahresbericht 2017 schreibt, stiegen die Zahlen erneut an: Salafisten um 12%, sogenannte Reichsbürger 25%, Anhänger der linksextremen Organisation „Rote Hilfe“ 11%. Ein bleibendes Anliegen!

Termine

  • Politisches Stadtgebet: 12.9., 18 Uhr, vor dem Roten Rathaus
  • Marsch für das Leben: 22.9., 13 bis 17:30 Uhr, Start am Reichstag, Abschluss mit Gottesdienst

 

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Diese Informationen als PDF herunterladen: [Gebet für Frieden am 1. Mai]

GfB_Flyer_Gebet 1.mai2014Die mit Anwohnern zusammen am Kottbusser Tor beantragte interkulturelle Musikbühne wurde aus Sicherheitsgründen nicht genehmigt; es gibt aber gute Aussichten für nächstes Jahr. Gemeinsam für Berlin lädt ein, dass sich dennoch viele an den folgenden Gebetsaktionen beteiligen:

LOB GOTTES. 30. April 2014, 20 Uhr bis 2. Mai 2014, 22 Uhr im Gebetskeller

Fortlaufend Anbetung und Lobpreis | Verantwortlich ist die Initiative BURN mit Musikgruppen aus vielen Gemeinden. Jeweils zur vollen Stunde ist Einlass für alle, die mit beten und Gott loben wollen.

FÜRBITTE. 1. Mai 2014 16 bis 17 Uhr und 20 bis 21 Uhr im Gebetskeller

Gebetszeit für einen friedlichen 1. Mai | Anschließend an die erste Gebetszeit (also 17 Uhr) gibt es verschiedene angeleitete Möglichkeiten, draußen vor Ort zu beten:

  • Tour 1: zum Thema Flüchtlinge am Oranienplatz
  • Tour 2: zum Thema Drogen am Görlitzer Park
  • Tour 3: Begleitung der 1. Mai-Demonstration

Straßengebet

Wie in den vergangenen Jahren werden auch wieder kleine Teams auf den Straßen im Voraus und während der Demonstrationen beten. Wer sich daran beteiligen will, bekommt hier nähere Informationen: r.stresemann@gfberlin.de

Veranstaltungsort:

Gebetskeller am Kottbusser Tor, Adalbertstr. 97 (Eingang hinter Rossmann am Kottbusser Tor), 10999 Berlin

Veranstalter:

Gemeinsam für Berlin e.V., Kastanienallee 71, 10435 Berlin; info@gfberlin.de

Liebe Freude und Beter!

Wir als Gebetsmail-Team schreiben Monat für Monat die Gebetsmail – mittlerweile sind 100 Mails erschienen. Wir wollen die Mail so informativ und hilfreich zum Gebet wie irgend möglich machen. Ihr könnt uns dabei helfen, indem ihr diesen Mini-Fragebogen ausfüllt.

Dazu könnt Ihr hier online die jeweilige Antwort auswählen und zusätzlich Kommentare hinterlassen oder den Fragebogen herunterladen, ausfüllen und per E-Mail an die Redaktion zurückschicken.

Vielen Dank für das Ausfüllen!

Euer Gebetsmail-Team

Wieso ich die Gebetsmail lese

Wie ich die Gebetsmail weitergebe

Wie ich die Gebetsmail nutze

Wie mir die Themen gefallen

Was noch?

Ihr könnt als Kommentar auf diesen Beitrag die beiden folgenden Fragen beantworten:

  • Folgende Themen wünsche ich mir für die Gebetsmail (Bitte beachten, dass es sich um eine Gebetsmail für BERLIN handelt, wir also keine nationalen und internationalen Themen behandeln):
  • Ich habe folgende weitere Anregungen und Wünsche:

Herunterladen als PDF: [Abgeordnetenhauswahl]

Liebe Schwestern und Brüder in der Leitung der Gemeinden, liebe Beterinnen und Beter!

Am 18. September wählen wir in Berlin unser neues Landesparlament, das Abgeordnetenhaus. Keine Frage: als Christen haben wir die Aufgabe, für die Obrigkeit zu beten und das Mandat, im Sinne der guten Maßstäbe, Absichten und Werte Gottes Einfluss zu nehmen. In unserem monatlichen „Forum Gebet“ von Gemeinsam für Berlin waren wir letzten Montag einmütig der Überzeugung, dass es gut und nötig sei, in den Monaten vor der Wahl regelmäßig vor Ort für die kommende Wahl zu beten. Wir sehnen uns danach, dass Gott in dieser Stadt Männer und Frauen in die Politik einsetzt, die sich an seinem Wort ausrichten und ihn ehren. Wir möchten dieses Anliegen ab Mai dauerhaft und ernsthaft bis zur Wahl vor Gott bringen.

Wir schreiben euch und Ihnen nun, um die Gemeinden und Fürbitter zu mobilisieren, diese Verantwortung wahrzunehmen. Wir bitten also darum, diesen Aufruf in den Gemeinden bekannt zu machen, insbesondere den Gebetsgruppen und Betern. Das Gebet soll ab Anfang Mai bis zur Wahl wöchentlich zur selben Zeit stattfinden, abwechselnd am Roten Rathaus und am Abgeordnetenhaus (Preußischer Landtag). Die Leitung werden in den ersten Wochen Mitglieder des Forums Gebet wahrnehmen, für die Folgezeit wünschen wir uns aber weitere Pastoren und Gebetsleiter, die sich für die Koordination und Leitung vor Ort bereit erklären. Inhalte, Stil und Sozialform (Gruppe, paarweise, einzeln) des Gebets können je nach geistlicher Tradition und aktuellen Anliegen variieren.

Ort: jede gerade Woche (also die 18., 20., 22. usw. Woche) am Roten Rathaus, Treffpunkt an der Ecke Spandauer Straße/Rathausstraße auf der Rathausseite; jede ungerade Woche (also die 19., 21. usw.) am Abgeordnetenhaus, Treffpunkt Ecke Niederkirchnerstraße/ Stresemannstraße Richtung Potsdamer Platz

Uhrzeit: jeden Mittwoch um 18:00 für max. eine Stunde

Tage und Leitung:

  • 04.05. Rathaus (RR) Axel Nehlsen
  • 11.05. Abgeordnetenhaus (AH) Rosemarie Stresemann
  • 18.05. (RR) Christine Schaupp
  • 25.05. (AH) Siegfried Fritsch
  • 01.06. (RR)
  • 08.06. (AH)
  • usw.

Wer einmal oder mehrmals zu leiten bereit ist, möge dies bitte per E-Mail an mich mit gewünschtem Datum schreiben. Lasst uns als Leitende und Betende geistliche Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt übernehmen – gemeinsam für Berlin!

Herzliche Grüße und Segenswünsche!

Download PDF: Global Prayer Digest – Berlin

… There are about 180 ethnic groups represented in Berlin, but we have room to cover only 27. I was surprised to fi nd that there are Cubans in the city that came to work in East Berlin when it was still controlled by the Communists. These Cubans are not Roman Catholic. You will find many other surprises in this issue. Read, and pray on! …
In recent years North Korea has sent groups of students to German colleges so they could learn Western technical skills. Years of hard line Communist rule has left North Korea way behind the West in many technical fields. …

That’s a small extract from the April 2010 edition of Global Prayer Digest – Berlin is this month’s subject.

You can download the booklet (PDF, 4.2 MB, link above), but you can also pick up the print version (40 pages) for 60 cents per piece at the office of Gemeinsam für Berlin (Together for Berlin), Kastanienallee 71, 10435 Berlin. Phone: +49 30 23003403, Fax: +49 30 25798903

The Global Prayer Digest is available in Engish only.

Thomas Hieber writes to the German readers:

Es ist mein Gebet, dass Gott unsere Gebete im April für die Stadt Berlin und die unerreichten Volksgruppen benützt. Zur Erinnerung – im April werden mehr als 70 000 Kopien dieses Hefte weltweit »im Einsatz sein« um für unsere Stadt zu beten.
Ich bin überzeugt davon, dass das nicht ohne Auswirkungen bleiben wird! Vielleicht könnt ihr, eure Kirchen und Gruppen gerade auch im April gezielt für Berlin und die vielen unerreichten Volksgruppen beten.

Thomas Hieber

Forum Interkulturelle Beziehungen bei Gemeinsam für Berlin

Herzliche Einladung!

An diesem für Deutschland so besonderen Tag, dem 9. November 2009, wollen wir Gott für seine großen Wunder danken.

  1. Anbetung und Fürbitte an der Bornholmer Brücke, 18:00 Uhr, Treffpunkt an der Ostseite der Bornholmer Brücke. Um 19:00 Uhr gemeinsame Gebetswanderung entlang des Mauerwegs zur Anklamer Straße.
  2. Gebetsabend in der Christus-Kirche, Anklamer Str. 31, Zeit: 19:30-ca. 22:00 Uhr

Veranstalter:
CGB, Christus-Gemeinde Berlin-Hohenschönhausen e.V. und weitere Berliner Kirchen, Gemeinden und Werke.

Freiluft-Gottesdienst mit Friedensgebet

1. Mai, 12:00 Uhr, Mariannenplatz, Kreuzberg!

Verbindungen: U2 Görlitzer Bahnhof, Bus M29 und 140

1. Mai: Veränderung träumen

Zum sechsten Mal in Folge werden sich Christen verschiedener Kirchen, Traditionen und Generationen gemeinsam für einen friedlichen 1. Mai engagieren. Um 12 Uhr findet auf dem Mariannenplatz unter dem Motto »Veränderung träumen« ein Open-air-Gottesdienst statt. Veranstaltet wird der Gottesdienst von »Gemeinsam für Berlin«.

Wie im vergangenen Jahr wird auch diesmal die interkulturelle Formation »Go Worship« Musik machen. Ein Jugendpastor hält die Ansprache.

Einladung als PDF: Gottesdienst 1. Mai 2009 (PDF)

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