Gebetsbriefe


Herunterladen als PDF: April 2018

Good News: Bürgerplattform Spandau

In Bürgerplattformen verbinden sich Initiativen, Vereine und Religionsgemeinschaften, um gemeinsam an Lösungen für ihren Kiez oder Stadtteil zu arbeiten. Nach Neukölln, Berlin Südost und Moabit-Wedding wurde nun die vierte Berliner Bürgerplattform im Bezirk Spandau gegründet. Engagierte Christen sind dabei. Eine Reihe von Kirchengemeinden sind beteiligt, ebenso einige Moscheegemeinden. Sie wollen miteinander Themen angehen, die viele Spandauer/innen bewegen, und mit der Politik auf Augenhöhe über Lösungen verhandeln. Rund 450 Menschen aus bisher 15 Gruppen kamen zur Gründungsversammlung.

Gebet:

  • Dank, dass sich Christen und andere Menschen guten Willens für mehr Lebensqualität einsetzen
  • Dank, dass sie auch auf diese Weise der Stadt und ihren Menschen dienen

Personal-Notstand bei den Gerichten

Seit Jahren ist die Berliner Justiz überlastet und die Situation ist weiter angespannt. Besonders betroffen ist das Landgericht in Berlin-Moabit: Zu wenig Personal für zu viele Fälle und dazu noch fehlende Gerichtssäle. Dadurch kommt es oft zu langen Verzögerungen in den Verhandlungen teils schwerer Verbrechen. Verfahren können aufgrund steigender Zahlen von Straffällen nicht zügig abgeschlossen werden. Häftlinge werden aus der Untersuchungshaft entlassen, weil aufgrund der Verzögerung des Prozessbeginns die Dauer der gesetzlich erlaubten Untersuchungshaft überschritten ist. 19 von 40 Strafkammern gelten offiziell als überlastet. Bis zum Sommer sollen fünf neue Strafkammern eingerichtet und zudem neue Stellen besetzt werden – mit dem Ziel, die Gesamtlage zu entspannen. Neue Hochsicherheitssäle sind geplant, doch die Baugenehmigung fehlt.

Gebet:

  • Entlastung des aktuellen Arbeitspensums der Richter und Staatsanwälte
  • Zeitnahe Besetzung neuer Stellen in den Strafkammern
  • Rasche Aufarbeitung der bisher zurückgestellten Verhandlungen
  • Rückgang der Zahl von Straftaten in Berlin

Stolpersteine

Die Stolpersteine sind ursprünglich ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Mit den kleinen Gedenktafeln soll an die Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet oder deportiert wurden. Rund 7.800 Steine sind in Berlin verlegt worden. Am 20. März fand bundesweit ein „Frühjahrsputz der Stolpersteine“ statt. Die Stolpersteine und die Putzaktion richten sich gegen das Vergessen und Verdrängen unserer deutschen Geschichte. Es bedeutet ein Innehalten im hektischen Alltag, um die Schrift am Boden zu entziffern. Es erfordert Demut, sich auf offener Straße hinzuknien, um durch das Putzen die Erinnerung präsent zu halten. Was geschehen ist, könnte sich wiederholen, wenn wir aus dieser Erfahrung nicht lernen. So erlebten wir in Berlin in den letzten Monaten, wie Stolpersteine herausgerissen wurden und ein israelischer Restaurantbesitzer verbal heftig antisemitisch attackiert wurde.

Für eine praktische Umsetzung des Mottos „Nie wieder“ braucht es Mut. Jeder ist gerufen, in seinem alltäglichen Leben antisemitischen Sprüchen oder Vorbehalten entgegen zu treten. Eine weitere Möglichkeit aktiv zu werden, ist die Teilnahme am „Marsch des Lebens“, der sich gegen das Vergessen und gegen den modernen Antisemitismus richtet. Auftakt des Marschs ist am 18.04.18 um 18 Uhr am George-Grosz-Platz (Ecke Kurfürstendamm und Schlüterstraße).

Gebet:

  • Dass unsere besondere deutsche und christliche Verantwortung für Juden und Israel bewusst bleibt
  • Schutz von israelischen und jüdischen Mitbürgern und Einrichtungen
  • Mut und Entschlossenheit, gegen Antisemitismus einzustehen
  • Große Teilnehmerzahl und öffentliche Wirkung beim „Marsch des Lebens“

Wirtschaftsstandort Berlin

In Berlin gibt es gute Nachrichten aus dem Wirtschaftssektor. Es werden neue Arbeitsplätze geschaffen (55.000 in 2017) und dadurch sinkt die Arbeitslosigkeit. Berlin ist ein attraktiver Standort für Unternehmen aus der Digitalwirtschaft, Tourismus und Medien. Das Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer wieder über dem der restlichen Bundesrepublik. Doch aus gesamtdeutscher Sicht sieht Berlins wirtschaftlicher Beitrag nicht so glorreich aus. Berlin trägt nur vier Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei und drückt sogar das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen. Aktuelle Umfragen zeigen, dass das Potential des Wirtschaftsstandorts Berlin zwischen Berlin und anderen Bundesländern stark auseinander geht. Damit die Wirtschaft Berlins weiterhin wächst und der Wirtschaftsstandort an Attraktivität gewinnt, nennen Führungskräfte als Wachstumspotentiale insbesondere: bessere Bildung, Optimierung der Verwaltung, mehr Offenheit, mehr Investitionen und bessere Infrastruktur.

Gebet:

  • Dank für das wirtschaftliche Wachstum und die neuen Arbeitsplätze
  • Bitte um einen vorausschauenden Blick der Politik, der die Wachstumspotentiale Berlins jetzt angeht
  • Dass neue Unternehmen gut Fuß fassen und bestehende stabil bleiben

Kreuzberg und der 1. Mai

Viele Jahre dachte man beim 1. Mai in Kreuzberg an Randale und Unruhe. Seit 2003 setzen sich Christen für einen friedlichen 1. Mai ein – mit öffentlichen Gottesdiensten vor Ort, Straßengebetsteams und Lobpreiszeiten. Wie wird es in diesem Jahr sein?

Wie in den Vorjahren veranstalten Bezirk und Anwohner das MyFest mit acht Bühnen von 11 bis ca. 22 Uhr rund um die Oranienstraße. Neu ist der MaiGörli von 12 bis 23 Uhr auf zwei Bühnen im Görlitzer Park mit umfassenden Zugangskontrollen. Die Revolutionäre 1. Mai Demo ist angekündigt, wird aber wohl wieder nicht offiziell angemeldet werden; sie soll am Oranienplatz starten und steht unter dem Motto „Für soziale Revolution“ und „Die rebellische Stadt sichtbar machen“.

Und Folgendes planen christliche Gruppen:

„BURN“ ab 30.4.,12 Uhr, bis 1.5., 24 Uhr: Lobpreis und Anbetung im Gebetskeller am Kotti, 36 Stunden lang. Fürbitte-Zeiten eingebettet in BURN (30.4., 20 Uhr, 1.5., 12, 16 und 20 Uhr).

Begleitendes Gebet im Vorfeld und während der Demo: Montag, 30.4., 18 Uhr, entlang der Demo-Strecke und 1.5. ab ca. 17 Uhr parallel zur Demo

Evangelisation in kleinen Teams am 1. Mai ab 13 Uhr auf dem MyFest; gemeinsamer Start mit einem Sendungsgottesdienst.

Wer mitmachen möchte, bei info@gfberlin.de melden!

Gebet:

  • Dank für den jahrelangen deutlichen Rückgang von Gewalt und Randale rund um den 1. Mai
  • Für einen friedlichen Verlauf des Tages rund um das MyFest und beim MaiGörli
  • Für einen friedlichen Verlauf der 18-Uhr-Demo (und eventueller anderer Demos)
  • Weises, deeskalierndes und wirkungsvolles Handeln der Polizei

Bessere Luftqualität durch Tempo 30

In Berlin liegt wie in vielen anderen Städten die Belastung mit Stickstoffdioxid an stark befahrenen Straßen über dem zulässigen Grenzwert. Das gefährdet die Gesundheit (nicht nur) der Anwohner, Fußgänger und Radfahrer. Studien zeigen, dass langsamer und gleichmäßig rollender Verkehr die Belastung senkt. So ergaben über drei Jahre durchgeführte Tests in Berlin eine Senkung zwischen sieben und 13 Prozent. Bei Feinstaub und dem darin enthaltenen giftigen Ruß waren die Effekte geringer, aber ebenfalls messbar. Nach den Osterferien macht nun Umweltsenatorin Regine Günther (parteilos, für die Grünen) ernst. Sie will nur dort Tempo 30 vorschreiben, wo es Sinn macht. Die Testphase beginnt auf der Leipziger Straße in Mitte. Dort wird der Grenzwert bisher um 65 Prozent überschritten, so viel wie an keiner anderen der rund 30 vom Senat betriebenen Messstellen an Hauptverkehrsadern.
(Der Tagesspiegel 22.03.2018)

Gebet:

  • Effektive und sinnvolle Maßnahmen zur Senkung der Schadstoffe
  • Versachlichung der oft emotional und ideologisch überfrachteten Diskussion
  • Dass mittelfristig die Luftqualität in Berlin steigt – und damit die Gesundheit

Dran bleiben: Antisemitismus

In einer Tempelhofer Grundschule (mit 95 Prozent Migrationsanteil!) ist ein jüdisches Mädchen von einer muslimischen Klassenkameradin beschimpft und bedroht worden, weil sie nicht an Allah glaubt. Der Fall schlägt Wellen bis in die Bundespolitik. Der neue Außenminister Heiko Maas verurteilte während seines Antrittsbesuchs in Israel den Vorfall und generell jede Art von Judenfeindschaft. Auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble äußerte sich entsprechend. In der betroffenen Schule soll das Problem nach den Osterferien mit externer fachlicher Hilfe pädagogisch angegangen werden. Ein solcher Vorfall ist wahrscheinlich nur „die Spitze des Eisbergs“. Es gibt offenen Antisemitismus sowohl in muslimischen Kreisen als auch bei Deutschen mit rechter Gesinnung.

Unser Gebet und praktischer Einsatz gegen Antisemitismus und Judenhass bleiben leider aktuell.

Termine:

11.04., 18 Uhr: Gebet für die Stadt, Rotes Rathaus

18.04.,18 Uhr: Marsch des Lebens (siehe Artikel oben), George-Grosz-Platz, Charlottenburg, https://www.facebook.com/events/167260303984412/

30.04. und 01.05.: Gebet rund um den 1.Mai (Details im Artikel oben)

 

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Good News: Weniger Kriminalität rund um das Kottbusser Tor

Öfter haben wir hier zum Gebet für das Kottbusser Tor in Kreuzberg aufgerufen. Die Kriminalität ist dort ist im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Das geht laut rbb aus der Statistik des zuständigen Polizeiabschnitts hervor. Der Rückgang betrifft die Gewaltdelikte Körperverletzung und Raub sowie Taschendiebstähle, die 2016 auf 2017 um 14 Prozent abnahmen. Bei den Taschendiebstählen ging die Zahl sogar um 42 Prozent zurück. Angestiegen ist dagegen leider die Zahl der Drogendelikte. Dank und Bitte zugleich!

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Sexuelle Vielfalt in Kitas

Für die Kindertagesstätten von Berlin ist – vom Senat finanziert – eine neue Pädagogische Handreichung herausgegeben worden mit dem Titel „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“. Die Zielgruppe, 1-6-jährige Kita-Kinder, soll sich mit allen möglichen Formen sexueller und geschlechtlicher Identität, Orientierung und Lebensweisen in Form von Bilderbüchern und Geschichten beschäftigen. Die Kita-Pädagoginnen werden angeleitet, die sexuelle und geschlechtliche Identität der Kleinkinder zu hinterfragen und sie darin zu unterstützen, ihre sexuelle Orientierung zu finden. Die Themen dieser Broschüre wurden im Auftrag des Senats von der LGBT-Interessengruppe „Queerformat“ entwickelt. Bei aller auch vom christlichen Glauben her gebotenen Toleranz für unterschiedliche geschlechtliche Orientierungen befürchten doch viele Fachleute, dass Kinder dadurch überfordert sind und schwerwiegende Eingriffe in deren psychische Entwicklung genommen werden. Sollten Eltern sich auf ihr grundgesetzlich garantiertes elterliches Erziehungsrecht berufen und nicht mitmachen wollen, droht die Broschüre bereits indirekt mit Entzug des Sorgerechts. Im Übrigen widersprechen die in der neuen Broschüre propagierten Einstellungen den an biblischer Ethik orientierten Maßstäben. Wir verweisen auf eine Online-Petition dagegen: http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen. Außerdem könnte Berliner Initiative Vorbildcharakter für andere Bundesländer haben.

Gebet:

  • Konzentration auf das Kindeswohl und nicht auf ideologische Vorgaben
  • Rücknahme der Handreichung

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Böses durch Gutes überwinden –Transforum-Konferenz

„Böses durch Gutes überwinden“ ist laut Römer 12,21 Chance und Aufgabe der Christen. Wie kann der Geist Christi, der ein Geist der Feindesliebe und der Versöhnung ist, in unseren Städten wirksamer werden – durch uns? Welche gelungenen Modelle gibt es? Dies und mehr thematisiert die Transforum-Konferenz von Gemeinsam für Berlin vom 8. bis 10. März in der Josua-Gemeinde in Spandau. Spannende Plenumsgäste und 24 Workshops laden zum Hören und Mitmachen ein. Das ganze Programm und Anmeldung hier: https://transforum-berlin.de/startseite/

Gebet:

  • Wegweisende und nachhaltige Impulse durch die Konferenz
  • Dass Berlin und andere Städte mehr und mehr durch den versöhnenden Geist des Evangeliums verändert werden

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Fahrradstadt Berlin

Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen mit tödlichen Ausgang für Radfahrer. Weiße Geisterräder werden zum Gedenken aufgestellt und auch Radspuren, wie z.B. an der Kolonnenstraße in Schöneberg, werden daraufhin mit durchgezogenen Linien und roter Farbe aufgerüstet. Doch immer wieder werden diese farbcodierten Grenzen missachtet.

Wir haben schon im Februar dafür zu beten angeregt. Nun hat der Senat beschlossen: In den nächsten zehn Jahren soll Berlin zur Fahrradstadt werden. Noch muss das Abgeordnetenhaus zustimmen, doch dem sollte nichts im Wege stehen. In dem Radverkehrsgesetz ist enthalten, dass für einen sich verdoppelnden Anteil an Radfahrern anteilig auch mehr Fläche auf den Straßen zugewiesen werden soll. Das betrifft vermehrt Parkplätze entlang der Straßen, die dann Radspuren weichen müssen. In Folge soll nun ausgehend von Berlin bis Juni eine Bundesratsinitiative für mehr Verkehrssicherheit formuliert werden.

Gebet:

  • Schutz und gegenseitige Achtung aller Verkehrsteilnehmer
  • Gute Lösungen für sichere Bedingungen gerade für schwächere Teilnehmer
  • Zügige und erfolgreiche Umsetzung der Zielsetzung fahrradfreundliche Stadt

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Pflegenotstand

Auch in Berlin fehlt es an Pflegekräften. Bereits im letzten Jahr prognostizierte der Berliner Senat für 2018 einen Bedarf von rund 4.000 zusätzlichen Pflege- und Pflegehilfskräften für die Hauptstadt. Menschen, die in der Pflege arbeiten, sind häufig überfordert, überlastet und schlecht bezahlt. Dabei leisten sie einen unschätzbaren Dienst für die Gesellschaft. Ein Volksbegehren ist ins Leben gerufen worden, um unter anderem eine Mindestbesetzung mit Pflegern im Landeskrankenhausgesetz festzuschreiben.

Gebet:

  • Für bessere Arbeitsbedingen und Bezahlung der Pflegekräfte
  • Um Ermutigung von jungen Menschen, sich einen Beruf in der Pflege zu suchen
  • Für die Finanzierung von mehr Stellen in der Pflege
  • Für Gelingen des Volksbegehrens

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Probleme beim Neubau von Schulen

Da Berlin wächst und somit auch die Schülerzahlen wachsen, stellt der Senat für die kommenden zehn Jahre insgesamt 5,5 Milliarden Euro für die Sanierung und besonders für den Neubau von Schulen zur Verfügung. Geplant ist, 51 Schulen mit insgesamt 55.000 Schulplätzen in je nur vier Jahren Bauzeit (statt bislang acht Jahre) fertigzustellen. Hierbei soll die Raumgestaltung dem modernen Unterricht und der Inklusion angepasst werden. Um dieses Ziel in der geplanten Zeit realisieren zu können, soll die Wohnungsbaugesellschaft Howoge die Baumaßnahmen und andere private Firmen die Sanierungsarbeiten durchführen. Kritiker befürchten, dass es zur Privatisierung der Schulen und Grundstücke kommt und die Risiken hauptsächlich von den Bezirken und dem Senat getragen werden müssen. Ein weiteres Problem ist das Fehlen von Baufachkräften in den betreffenden Baubehörden und auch auf dem freien Arbeitsmarkt.

Gebet:

  • Wir segnen die verantwortlichen Politiker mit Weisheit und einem klaren Blick für die Gesamtsituation
  • Um neue/andere Ideen zur Durchführung der notwendigen Bauarbeiten
  • Dass die Bauverträge nicht zur einseitigen Belastung von Senat und Bezirken führen
  • Erhalt der Unabhängigkeit der Schulbildung von wirtschaftlichen Privatinteressen
  • Für mehr Planer, Ingenieure, Arbeiter zur Ausführung der geplanten Bauvorhaben

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