Gebetsbriefe


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Good News: Digitalwirtschaft wächst

In den letzten Jahren ist die Digitalwirtschaft in Berlin stark gewachsen. 77.000 Arbeitsplätze gibt es mittlerweile in diesem Sektor – mehr als in jeder anderen deutschen Großstadt. 8,5% der Berliner Wirtschaftskraft stammt mittlerweile aus der Digitalwirtschaft.

Gebet:

  • Dank für die gute Entwicklung
  • Viele neue Arbeitsplätze in diesem Sektor

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Tausende Quereinsteiger in Schulen

Im Jahr 2017 wurden nach offiziellen Senatsangaben bisher insgesamt 3.004 Lehrkräfte neu in den Berliner Schulen eingestellt, darunter 1.254 Quereinsteiger, allein im August 944, davon 558 in Grundschulen (https://www.gew-berlin.de/375.php). „Erschwerend kommt hinzu, dass unter den Quereinsteigern die Qualität der Bewerber inzwischen deutlich gesunken ist“, sagte der Vize-Gesamtpersonalratsvorsitzende Haase der Berliner Zeitung. Insbesondere mangelnde Deutschkenntnisse und pädagogische Ausbildung sind problematisch bei Lehrkräften in Grundschulen, doch gerade dort wird der Großteil der Quereinsteiger eingesetzt. Weiterhin könnte sich schon 2022 die Lage umkehren, da durch die Erhöhung der Studienplatzzahl dann die Anzahl der Absolventen weit über dem verbleibenden Bedarf an Neueinstellungen liegen könnte, da die Stellen dann durch Quereinsteiger besetzt sind.

(http://www.berliner-zeitung.de/28253276 ©2017)

Gebet:

  • Augenmaß für die Verantwortlichen bei der Auswahl von Quereinsteigern
  • Weisheit für jede Lehrkraft im praktischen Unterrichtsalltag mit den Kindern und auch innerhalb des Kollegiums
  • Nachhaltig guter Umgang mit der Stellenvergabe, so dass für neue Absolventen der Berufseinstieg ermöglicht wird

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Mieten steigen weiter trotz Mietpreisbremse

Berlin hat im Jahr 2015 als erstes Bundesland die Mietpreisbremse eingeführt. Es bestand die Hoffnung, dass diese ein geeignetes Mittel gegen weiter steigende Mieten in Berlin sein könnte. Ein Berliner Gericht hat jetzt das Gesetz für wahrscheinlich verfassungswidrig erklärt. Trotzdem will Stadtentwicklungssenatorin Lompscher dieses Gesetz eher noch verschärfen. Bis zu einer Entscheidung vor dem Bundesverfassungsgericht bleibt das Gesetz in Kraft. Leider hat sich die Mietpreisentwicklung in Berlin nicht wesentlich entspannt, zu viele Ausnahmen verhindern, dass dieses Gesetz ein wirksamer Schlüssel gegen steigende Mieten ist. Die meisten Parteien sprechen sich dafür aus, weitere Bauprogramme auf den Weg zu bringen, um den Wohnungsmarkt zu entlasten.

Gebet:

  • Verhinderung extremer Mietsteigerungen durch die Mietpreisbremse
  • Rechtliche Klarheit auch für die Umsetzung des Gesetzes
  • Schneller Neubau von bezahlbaren Wohnungen

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Neu: unsere Gebetsmail als App

Erfreulicherweise kann man ab jetzt die Gebetsanliegen aus der Berliner Gebetsmail auch über die Gebets-App „Deutschland betet“ direkt auf das Smartphone erhalten. Diese App wird bereitgestellt und verantwortet von „Runder Tisch Gebet (der Lausanner Bewegung Dt. Zweig)“. Dieses überkonfessionelle Netzwerk möchte Gebet in allen Bereichen der Gesellschaft stärken und in eine Gesamtperspektive für unser Land einbinden (http://deutschlandbetet.de).

Installation:

  • Die App „Deutschland betet“ aus dem App-Store herunterladen (für Android und IOS erhältlich)
  • Das Anliegen „Gebet für Berlin“ bis Ende des Anliegens abonnieren
  • Fertig! Nun werden die einzelnen Gebetsanliegen auf Stichtage über den Monat verteilt als Benachrichtigung bereitgestellt

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Termine

  • 11.10., 18-19 Uhr, Politisches Stadtgebet am Roten Rathaus
  • 27.10., 17-19 Uhr, Gebet für den Kotti, Adalbertstraße 97, Gebetskeller Kreuzberg

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Good News: Startup-Metropole

In der Vergangenheit war die Entwicklung des kreativen und wirtschaftlichen Potentials unserer Stadt oft Fokus unserer Gebete. Das scheint sich auszuwirken. Berlin belegt in einem weltweiten Ranking der Startup-Metropolen mittlerweile hinter Singapur, San Francisco und Helsinki Platz vier. Es gilt als ein Ort, der hervorragend geeignet ist, um neue Unternehmen ins Leben zu rufen. (Quelle: Der Tagesspiegel)

Gebet:

  • Dank für diese positive Entwicklung
  • Dass aus den guten Anfängen Unternehmen entstehen, die Leben Förderndes produzieren und Arbeitsplätze schaffen

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Katrin Lompscher – Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen

Wir beenden hiermit unsere Serie über die neuen Mitglieder des rot-rot-grünen Senats, der seit Dezember 2016 im Amt ist. Im Internet stellt sich Lompscher als „echte Berliner Pflanze“ vor: „Mir ist jede Stadt recht – Hauptsache es ist Berlin. Ich bin hier geboren und aufgewachsen. Nach Abitur und Berufsausbildung auf dem Bau habe ich Städtebau studiert. .. Als gelernte Stadtplanerin begleite ich seit 1987 die Entwicklung Berlins mit professioneller Spannung und persönlicher Leidenschaft. .. Politisch aktiv geworden bin ich mit der Wende in der DDR. .. 2001 wurde ich für die LINKE Stadträtin in Lichtenberg. Ich habe täglich Neues gelernt und Erfahrungen gesammelt, in Politik und Verwaltung. Dies gilt auch für mein jetziges Amt. .. Ich möchte, dass Berlin ein guter Ort zum Leben ist. Für alle. Ob jung oder alt, in Berlin geboren oder aus dem In- oder Ausland zugezogen, ob studiert, geschult oder angelernt. Gute Arbeit ist zentral für die eigenen Perspektiven. Ein gutes Leben braucht mehr: bezahlbares Wohnen, gute Gesundheitsversorgung, gute Bildung, gute Umweltbedingungen.“

Lompschers Start war überschattet durch die Affäre um den von ihr berufenen Staatssekretär Andrej Holm, der seine Stasi-Vergangenheit verschwiegen hatte und deshalb gehen musste. Ihr Ressort Wohnen ist eine der größten Herausforderungen für Berlin: Es braucht eine massive Beschleunigung des Baus bezahlbarer Wohnungen! Für viele Beobachter tut der Senat hier noch zu wenig. Die Senatorin ist auch zuständig für die Entwicklung des dringend benötigten Areals auf dem Flughafen Tegel nach der bisher geplanten Nutzung für Wohnen, Forschung und Bildung. Auch hier gibt es wegen des Volksentscheids (siehe Artikel unten) Probleme.

Gebet:

  • Kluge Durchsetzungskraft für die Senatorin in den zahlreichen Problembereichen
  • Dass sie unideologisch und pragmatisch zum Besten von Berlin agiert
  • Dass in der Stadtentwicklung Gottes gute Absichten zum Zuge kommen

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