Herunterladen als PDF: September 2017

Good News: Startup-Metropole

In der Vergangenheit war die Entwicklung des kreativen und wirtschaftlichen Potentials unserer Stadt oft Fokus unserer Gebete. Das scheint sich auszuwirken. Berlin belegt in einem weltweiten Ranking der Startup-Metropolen mittlerweile hinter Singapur, San Francisco und Helsinki Platz vier. Es gilt als ein Ort, der hervorragend geeignet ist, um neue Unternehmen ins Leben zu rufen. (Quelle: Der Tagesspiegel)

Gebet:

  • Dank für diese positive Entwicklung
  • Dass aus den guten Anfängen Unternehmen entstehen, die Leben Förderndes produzieren und Arbeitsplätze schaffen

Zum Abonnieren dieses Gebetsbriefes tragen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse auf http://eepurl.com/TqlGz ein.

Advertisements

Herunterladen als PDF: September 2017

Katrin Lompscher – Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen

Wir beenden hiermit unsere Serie über die neuen Mitglieder des rot-rot-grünen Senats, der seit Dezember 2016 im Amt ist. Im Internet stellt sich Lompscher als „echte Berliner Pflanze“ vor: „Mir ist jede Stadt recht – Hauptsache es ist Berlin. Ich bin hier geboren und aufgewachsen. Nach Abitur und Berufsausbildung auf dem Bau habe ich Städtebau studiert. .. Als gelernte Stadtplanerin begleite ich seit 1987 die Entwicklung Berlins mit professioneller Spannung und persönlicher Leidenschaft. .. Politisch aktiv geworden bin ich mit der Wende in der DDR. .. 2001 wurde ich für die LINKE Stadträtin in Lichtenberg. Ich habe täglich Neues gelernt und Erfahrungen gesammelt, in Politik und Verwaltung. Dies gilt auch für mein jetziges Amt. .. Ich möchte, dass Berlin ein guter Ort zum Leben ist. Für alle. Ob jung oder alt, in Berlin geboren oder aus dem In- oder Ausland zugezogen, ob studiert, geschult oder angelernt. Gute Arbeit ist zentral für die eigenen Perspektiven. Ein gutes Leben braucht mehr: bezahlbares Wohnen, gute Gesundheitsversorgung, gute Bildung, gute Umweltbedingungen.“

Lompschers Start war überschattet durch die Affäre um den von ihr berufenen Staatssekretär Andrej Holm, der seine Stasi-Vergangenheit verschwiegen hatte und deshalb gehen musste. Ihr Ressort Wohnen ist eine der größten Herausforderungen für Berlin: Es braucht eine massive Beschleunigung des Baus bezahlbarer Wohnungen! Für viele Beobachter tut der Senat hier noch zu wenig. Die Senatorin ist auch zuständig für die Entwicklung des dringend benötigten Areals auf dem Flughafen Tegel nach der bisher geplanten Nutzung für Wohnen, Forschung und Bildung. Auch hier gibt es wegen des Volksentscheids (siehe Artikel unten) Probleme.

Gebet:

  • Kluge Durchsetzungskraft für die Senatorin in den zahlreichen Problembereichen
  • Dass sie unideologisch und pragmatisch zum Besten von Berlin agiert
  • Dass in der Stadtentwicklung Gottes gute Absichten zum Zuge kommen

Zum Abonnieren dieses Gebetsbriefes tragen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse auf http://eepurl.com/TqlGz ein.

Herunterladen als PDF: September 2017

Volksentscheid über Flughafen Tegel

Am Tag der Bundestagswahl, dem 24.9., dürfen die Berliner Wahlberechtigten abstimmen, ob der Senat alle erforderlichen Maßnahmen einleiten muss, „um den unbefristeten Fortbetrieb des Flughafens Tegel als Verkehrsflughafen zu sichern“. Nach aktueller Beschluss- und Rechtslage soll der Airport spätestens sechs Monate nach Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld schließen. Die FDP hat einen Volksentscheid durchgesetzt. Für dessen Erfolg müsste ein Viertel der Stimmberechtigten – rund 630.000 – der Forderung zustimmen und zugleich die Mehrheit bilden. Umfragen lassen derzeit eine solche Mehrheit erwarten. Die Stimmung ist sicherlich von der (hoffentlich nicht) unendlichen Geschichte der Verschiebungen der Eröffnung des BER bestimmt (inzwischen muss man wohl mit 2019 rechnen). Auf der anderen Seite sind die Kosten für eine Offenhaltung von Tegel unkalkulierbar und wahrscheinlich immens: Sanierung des maroden Flughafens, massive Investitionen in den Lärmschutz für mehr als 300.000 Anwohner, Betriebskosten für einen zweiten Airport u.a. Der Berliner Senat hält zwar an der Schließung fest, will sich aber ernsthaft mit dem Ergebnis des (nicht bindenden!) Volksentscheids befassen.

Gebet:

  • Dass Gottes guter Wille sich – durch Wähler und Politikerwillen – durchsetzt
  • Dass Recht und Vernunft über Emotion und Bequemlichkeit siegt

Zum Abonnieren dieses Gebetsbriefes tragen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse auf http://eepurl.com/TqlGz ein.

Herunterladen als PDF: September 2017

Bundestagswahl in BReichstag mit Fahnenprojektion1erlin

Unsere Gebetsmail beschränkt sich zwar auf Berlin. Aber auch hier wird gewählt. Die Deutsche Evangelische Allianz hat unter dem Motto „Ein Segen sein“ Wahlprüfsteine erarbeitet (http://bit.ly/2wtOYuS). Mit diesen Fragen kann man das Gespräch mit Kandidat/innen im eigenen Wahlkreis suchen. Im Moment stellen sie sich oft dem Gespräch mit Bürgern auf der Straße. Bis jetzt liegt noch eine Stille über dem Wahlkampf, die angesichts der Bedeutung der Wahl ungewöhnlich erscheint. Insgesamt ist es wichtig, dass auch in Berlin viele Menschen zur Wahl gehen.

Gebet:

  • Dass viele Berliner zur Wahl gehen
  • Dass christliche Grundwerte von den Abgeordneten, Parteien und künftigen Parlaments-Entscheidungen gefördert werden
  • Um ein Wahlergebnis, dass eine regierungsfähige Mehrheit und stabile Verhältnisse ergibt

Zum Abonnieren dieses Gebetsbriefes tragen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse auf http://eepurl.com/TqlGz ein.

Herunterladen als PDF: September 2017

Marsch für das Leben

Am 16.9. findet in Berlin der 13. Marsch für das Leben statt, zu dem bundesweit aufgerufen wird. Unter dem Motto „Die Schwächsten schützen“ wird für das uneingeschränkte Lebensrecht von Beginn der Zeugung an demonstriert. Die Demo soll Mut zum Leben machen. Immer stärker wird inzwischen bei vorgeburtlichen Untersuchungen selektiert: Müttern wird geraten abzutreiben, wenn ein Kind z.B. Downsyndrom hat. Auch dagegen richtet sich der stille Protest, aber bewusst nicht gegen Menschen, die andere Positionen vertreten. Dennoch ist schon allein die Tatsache, dass Menschen sich auf die Seite ungeborenen Lebens stellen, eine Provokation für alle, die feministische Positionen vertreten. In den letzten Jahren gab es daher heftige und auch gewaltsame Gegendemonstrationen, bei denen versucht wurde, die angemeldete Demonstration zu blockieren. Demonstranten für das Leben wurden angepöbelt und verflucht. Trotz dieser Erfahrungen nimmt die Demonstration an Teilnehmerstärke beständig zu. Wer sich am Gebet zum Schutz der Demonstration (im Voraus und begleitend) beteiligen will, melde sich bitte bei info@gfberlin.de.

Gebet:

  • Dass auch in diesem Jahr viele am Marsch teilnehmen und der Ruf für das Leben in Politik und Gesellschaft gehört wird
  • Schutz und freie Bahn für den Marsch und Weisheit für die Polizei
  • Dass Christen ein Zeichen von Gottes Liebe für die Gegendemonstranten sind

Zum Abonnieren dieses Gebetsbriefes tragen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse auf http://eepurl.com/TqlGz ein.

Herunterladen als PDF: September 2017

Straßenstrich Kurfürstenstraße

Unter der Überschrift „ Hilferuf aus Mitte“ wandte sich der Bezirksbürgermeister des Bezirks Mitte, Stephan von Dassel (Grüne), an die Öffentlichkeit. Trotz aller Maßnahmen und des Engagements von Vereinen verschlechtert sich die Lage in der Kurfürstenstraße für die Anwohner beständig. Sie klagen über Kondome, Fäkalien, Dreck und Spritzen auf der Straße. Relativ offen findet der sexuelle Verkehr statt. Von Dassel würde gerne den Straßenstrich aus der Innenstadt verbannen. Fast alle deutschen Großstädte haben diesbezügliche Regelungen, außer Berlin und Rostock. Der rot-rot-grüne Senat hält nichts von solchen Lösungen. Letztendlich geht es aber um das Wohl von Menschen. Dass die meisten Prostituierten nicht freiwillig dort sind, sondern sehr oft Menschenhandel im Spiel ist, wird gerne verdrängt. Auch christliche Vereine wie Neustart und Alabaster Jar kümmern sich intensiv um die Betroffenen vor Ort. Die ganze Situation braucht einen Durchbruch!

Gebet:

  • Dass es endlich zu tiefgreifenden Veränderungen auf der Kurfürstenstraße kommt
  • Dass Politiker Unterstützung finden, die etwas zum Wohl der Anwohner und Frauen/Prostituierten verbessern wollen
  • Dass Gottes Licht die Finsternis dieses Ortes durchdringt und die Straße zu einem Ort des Lebens wird

Zum Abonnieren dieses Gebetsbriefes tragen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse auf http://eepurl.com/TqlGz ein.

Herunterladen als PDF: September 2017

Einsatz unter Türken

Vom 22. – 24.9. will TACO, ein türkisch- und englischsprachiges Team von Künstlern aus der Türkei, in Berlin Menschen auf kreativem Weg mit dem Evangelium erreichen. v.a. durch Einsätze auf der Straße. Wer im Vorfeld mit beten und fasten will, kann sich hier eintragen: https://beta.doodle.com/poll/d5wi5pq83fchw39w

Gebet:

  • Dass Gott türkischsprachige Menschen vorbereitet und viele Jesus kennen lernen
  • Genehmigungen und gutes Wetter

Zum Abonnieren dieses Gebetsbriefes tragen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse auf http://eepurl.com/TqlGz ein.