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	<title>Gebet für Berlin</title>
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	<description>Gebet verändert Städte. Auch Berlin</description>
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		<title>Gebet für Berlin</title>
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		<title>Gebetsmail Mini-Fragebogen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freude und Beter! Wir als Gebetsmail-Team schreiben Monat für Monat die Gebetsmail – mittlerweile sind 100 Mails erschienen. Wir wollen die Mail so informativ und hilfreich zum Gebet wie irgend möglich machen. Ihr könnt uns dabei helfen, indem ihr diesen Mini-Fragebogen ausfüllt. Dazu könnt Ihr hier online die jeweilige Antwort auswählen und zusätzlich Kommentare [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=928&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freude und Beter!</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.sxc.hu/pic/m/i/im/immrchris/1238452_more_questions.jpg" alt="" width="240" height="180" />Wir als Gebetsmail-Team schreiben Monat für Monat die Gebetsmail – mittlerweile sind 100 Mails erschienen. Wir wollen die Mail so informativ und hilfreich zum Gebet wie irgend möglich machen. Ihr könnt uns dabei helfen, indem ihr diesen Mini-Fragebogen ausfüllt.</p>
<p>Dazu könnt Ihr hier online die jeweilige Antwort auswählen und zusätzlich Kommentare hinterlassen oder den <a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/12/gfb_fragebogen.pdf">Fragebogen</a> herunterladen, ausfüllen und <a href="mailto:nehlsen@gfberlin.de">per E-Mail an die Redaktion</a> zurückschicken.</p>
<p>Vielen Dank für das Ausfüllen!</p>
<p>Euer Gebetsmail-Team</p>
<h2>Wieso ich die Gebetsmail lese</h2>
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<h2>Wie ich die Gebetsmail weitergebe</h2>
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<h2>Wie ich die Gebetsmail nutze</h2>
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<h2>Wie mir die Themen gefallen</h2>
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<h2>Was noch?</h2>
<p>Ihr könnt als Kommentar auf diesen Beitrag die beiden folgenden Fragen beantworten:</p>
<ul>
<li>Folgende Themen wünsche ich mir für die Gebetsmail (Bitte beachten, dass es sich um eine Gebetsmail für BERLIN handelt, wir also keine nationalen und internationalen Themen behandeln):</li>
<li>Ich habe folgende weitere Anregungen und Wünsche:</li>
</ul>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/928/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=928&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Admin</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Dezember 2011 / Januar 2012</title>
		<link>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/12/03/dezember-2011-januar-2012/</link>
		<comments>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/12/03/dezember-2011-januar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Herunterladen als PDF: [Gebet für Berlin Dez. 11 / Jan 12] Good News 1: Gebetsmail Nr. 100 Liebe Beter/innen! Dies ist die Nr. 100 der Berliner Gebetsmail! Für uns ein Grund zur Dankbarkeit. Hundert Gebetsmails seit 2002, das heißt: Hunderte von Impulsen zum Gebet, unzählige Gebete, die daraufhin für unsere Stadt gebetet wurden. Und nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=911&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Herunterladen als PDF: [<a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/12/gfb100.pdf">Gebet für Berlin Dez. 11 / Jan 12</a>]</strong></p>
<h3>Good News 1: Gebetsmail Nr. 100</h3>
<p>Liebe Beter/innen! Dies ist die Nr. 100 der Berliner Gebetsmail! Für uns ein Grund zur Dankbarkeit. Hundert Gebetsmails seit 2002, das heißt: Hunderte von Impulsen zum Gebet, unzählige Gebete, die daraufhin für unsere Stadt gebetet wurden. Und nicht zuletzt: viele Gebetserhörungen. An vielen Stellen können wir sehen, dass Situationen sich verbessert oder gewendet haben, nachdem wir zum Gebet dafür aufgerufen haben. Nur ein paar Beispiele aus den Good News der letzten Monate: Befriedung des 1. Mai; gefasste Brandstifter &#8211; und nicht zuletzt die reibungslose Regierungsbildung (Good News 2). Deshalb an dieser Stelle ein tiefer Dank an Gott – und an alle, die teils schon über Jahre mit beten und die Anliegen mittragen. Wir sind ermutigt, dran zu bleiben. Wir hoffen, ihr/Sie auch! Berlin braucht weiter viel Gebet!</p>
<p>Mit dem Wunsch für eine gesegnete Weihnachtszeit und einen zuversichtlichen Jahreswechsel sind wir euch und Ihnen allen herzlich und dankbar verbunden. Gott regiert!</p>
<p>Das Redaktionsteam der Gebetsmail</p>
<p><em>Dies ist eine Doppelnummer für Dezember und Januar. Wir bitten darum, die Themen auch im Januar weiter zum Gebet zu verwenden, ergänzt durch eigene und aktuelle Anliegen. </em></p>
<h3><img class="alignright" src="http://www.weltexpress.info/cms/uploads/pics/Wowereit_Henkel_Koalitionsvertrag_Berlin_2011-11-15_Foto_dapd.jpg" alt="Foto: dpa" width="277" height="207" />Good News 2: Koalitionsvertrag</h3>
<p>In der Politik können nie alle zufrieden sein. Dennoch war es auffällig, dass die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU in Berlin so glatt liefen und in der vorgesehenen Zeit zu einem Abschluss kamen, den die Parteitage beider Parteien fast einhellig begrüßten. Hat Gott die Gebete vieler Christen, auch das über die letzten sechs Wochen im Berliner Roten Rathaus, erhört? Einzelne Punkte des Koalitionsvertrags und den Zuschnitt mancher Senats-Ressorts mag man kritisieren; umso mehr braucht der (bis auf den Regierenden Bürgermeister und den Finanzsenator) personell völlig neu besetzte Senat für den Beginn seiner Arbeit unsere Fürbitte. <strong></strong></p>
<h3>Neue Berliner Landesregierung</h3>
<p>Nachdem Klaus Wowereit (SPD) wieder zum Regierenden Bürgermeister gewählt wurde, legten die neuen Senator/innen (3 Frauen, 5 Männer, je 4 von der SPD und der CDU) am 1.12. ihren Amtseid ab und begannen ihre Arbeit. Wir werden sie in den nächsten Gebetsmails einzeln vorstellen und zum Gebet für sie und ihren Zuständigkeitsbereich anleiten.</p>
<p><strong>Gebet: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Für den Start der neuen Koalition, dass sie dem Besten der Stadt dient</strong></li>
<li><strong>Segen für die neuen Senator/innen</strong></li>
</ul>
<h3>Projekt »Wohnen für Hilfe«</h3>
<p>Eine gute Idee, die in anderen Städten bereits gegriffen hat, wird nun auch in Berlin getestet: Das Projekt »Wohnen für Hilfe« des Senats will Senioren und Seniorinnen mit Platz in der Wohnung und Hilfsbedarf einerseits und Studierende mit Wohnungsbedarf und Hilfsmöglichkeiten andererseits zusammenbringen. Studenten erhalten von den Senioren ein Zimmer günstig oder mietfrei – und helfen dafür im Haushalt oder erledigen Botengänge für die Vermieter – pro qm eine Stunde pro Monat. Beim »Speed-Dating« können sich die Bewerber beschnuppern. Im Januar soll das Projekt beginnen. Senioren mit Platz in der Wohnung können sich unter Tel. 901842662 bewerben.</p>
<p><strong>Gebet</strong></p>
<ul>
<li><strong>Guter Start des Projektes </strong></li>
<li><strong>Genügend Bewerber auf beiden Seiten</strong></li>
<li><strong>Gutes Miteinander mit schützenden und klaren Vereinbarungen</strong></li>
</ul>
<h3>Berlin als Hauptstadt der Ideen</h3>
<p>Berlin zieht in großem Maße kreative Menschen an. Darüber haben wir schon öfter geschrieben. Wie bedeutend Kreativität aber als Produktionsfaktor ist, der die Wirtschaft der Stadt erheblich antreibt, kann man inzwischen auch an Zahlen ablesen: Während bundesweit die Kreativwirtschaft nur bescheidene 2,6% der gesamten Wirtschaftsleistung ausmacht, sind es in Berlin herausragende 13% (!). Zur Kreativwirtschaft gehören Firmen aus den Bereichen Musik, darstellende Kunst, Film, Design, Spiele, Buch &#8211; also alles Bereiche, in denen ein schöpferischer Akt, eine kreative Tätigkeit ganz am Anfang des Wirtschaftsprozesses steht. Es reicht aber nicht kreativ zu sein, denn auch ein äußerst kreatives Produkt wird nur dann Abnehmer finden, wenn es von Menschen wirklich gebraucht wird. Gerade kreative Menschen brauchen Unterstützung in der Vermarktung ihrer Ideen. Hier kann von Seiten der Wirtschaftsverbände, der Politik aber auch der Industrie noch mehr geleistet werden. Es braucht auch die Bereitschaft der Banken, kleine, innovative Projekte zu fördern.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für die Gabe der Kreativität und für alle, die in der Kreativwirtschaft arbeiten</strong><em></em></li>
<li><strong>für die Entwicklung von Konzepten, die besonders kleine Unternehmen fördern</strong><em></em></li>
<li><strong>dass kreative Menschen erkennen, wie sie anderen Menschen mit ihren Produkten wirklich dienen können</strong><em></em></li>
</ul>
<h3>Platzmangel in Flüchtlingsheimen</h3>
<p>Die Zahl der Flüchtlinge und Asylbewerber, die nach Berlin kommen, nimmt zu. Zwischen 2009 und 2011 stieg die Zahl von 1350 auf 3100 Menschen an. Viele Einrichtungen liegen bereits über ihrer Kapazitätsgrenze.</p>
<p>Sogenannte Notaufnahmelager, die nur vorübergehende Lösung bieten sollten, werden zum Dauerzustand. Daneben besteht eine weitere Herausforderung darin, die Infrastruktur der Umgebung zu beachten und die Bezirke über die Ansiedlung von Asylbewerbern zu informieren. Der besondere Bedarf an Schulen, zusätzlichen (Deutsch-)Lehrern und Freizeitangeboten muss berücksichtigt werden, damit gute Einbindung und eine positive Aufnahme gelingen.</p>
<p><strong>Gebet</strong></p>
<ul>
<li><strong>Lösungen für würdigen Wohnraum</strong></li>
<li><strong>gute Zusammenarbeit von Senat und Bezirk bei Planungen und Entscheidungen</strong></li>
</ul>
<h3>Weihnachten</h3>
<p>»Oh du fröhliche…« – für viele Menschen ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres: Erholung, Besinnung und Zeit mit lieben Menschen. Und Rückbesinnung auf die Menschwerdung Gottes.</p>
<p>»Oh du fröhliche…« &#8211; nicht für jeden. Für viele Menschen ist Weihnachten eine Zeit der besonderen Einsamkeit. Selbstmordraten steigen und die Telefone bei der Telefonseelsorge klingeln heiß.</p>
<p>Viele Gemeinden und christliche Dienste sind in diesen Tagen besonders aktiv, um Menschen die frohe Botschaft zu verkünden.</p>
<p><strong>Gebet</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dass viele Menschen die Weihnachtsbotschaft hören – und verstehen</strong></li>
<li><strong>Dass Verzweifelte Hilfe erfahren </strong></li>
<li><strong>Dass Gottes Menschenliebe »ankommt«</strong></li>
</ul>
<h3>Bürgerplattform Neukölln</h3>
<p>Am 25. Januar wird die dritte Berliner Bürgerplattform gegründet, und zwar im bundesweit als Problemstadtteil bekannten Neukölln. Neben Vereinen, Schulen, muslimischen Gruppen u.a. sind auch eine Reihe von Kirchengemeinden dabei – und die »Freunde von Jesus und Neukölln«, wo sich Schwestern und Brüder aus Migrationskirchen und christlichen Initiativen für ihren Stadtteil engagieren. Diese Gruppe arbeitet in Verbindung mit Gemeinsam für Berlin.</p>
<p>Eine Bürgerplattform ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Gruppen, Einrichtungen und Organisationen. Ihr Vorbild ist das Community Organizing in den USA. Ziel ist eine dauerhafte Zusammenarbeit, um gemeinsam die Lebensbedingungen im Stadtteil zu verbessern. Damit etabliert sich neben Politik und Wirtschaft eine »dritte Kraft«, die finanziell, religiös und parteipolitisch unabhängig ist. Zurzeit gehören ca. 30 verschiedene Gruppen zum Gründungskreis; bis zur Gründung sollen es 40-45 sein. Der Prozess wird professionell begleitet durch das DICO &#8211; Deutsches Institut für Community Organizing www.dico-berlin.org.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Gelingen der Gründung </strong></li>
<li><strong>Verbesserung der Lebensbedingungen besonders in den Problemkiezen Neuköllns </strong></li>
<li><strong>Positiver Einfluss der Christen</strong></li>
</ul>
<h3>Dran bleiben – Gewalt in der U-Bahn</h3>
<p>Nach wie vor kommt es in Berliner S- und U-Bahnen häufig zu brutaler Gewalt gegen Fahrgäste. Die Gewalttätigen haben offensichtlich keine Hemmschwellen mehr – selbst Sicherheitskräfte fürchten sich. Hier wollen wir weiter für gute Strategien für mehr Sicherheit und einen Rückgang der Gewalt beten.</p>
<h3>Termine:</h3>
<p><strong>28.12. – 1.1.: 34. Europäisches Taizé &#8211; Jugendtreffen, Veranstaltungen im Messegelände und in vielen Berliner Kirchen </strong></p>
<p><strong>8.-15.1.: Gebetswoche der Evangelischen Allianz, in Berlin fast 100 Gebetsveranstaltungen, Termine unter www.evangelische-allianz-berlin.de</strong></p>
<p><strong>23.-25.2. Transforum-Konferenz von Gemeinsam für Berlin: »Hinsehen. Aufstehen. Einmischen. Gerechtigkeit für die Stadt«, Christusgemeinde Hohenschönhausen, www.transforum-berlin.de</strong><strong><em></em></strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/911/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=911&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Admin</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>December 2011 / January 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prayermails]]></category>

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		<description><![CDATA[Download PDF: [Prayer for Berlin - December 11 / January 12] Good News 1: Prayer Mail Nr. 100 Dear Prayer Partners! This is the 100th prayer mail—a reason to give thanks. One hundred prayer mails since 2002…hundreds of impulses for prayer, uncounted numbers of prayers for our city as a result. And, of course, we’ve [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=918&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Download PDF: [<a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/12/gfb100e.pdf" target="_blank">Prayer for Berlin - December 11 / January 12</a>]</strong></p>
<h3><strong><em>Good News 1: Prayer Mail Nr. 100</em></strong></h3>
<p>Dear Prayer Partners! This is the 100th prayer mail—a reason to give thanks. One hundred prayer mails since 2002…hundreds of impulses for prayer, uncounted numbers of prayers for our city as a result. And, of course, we’ve seen many answers to prayer. In many cases, we saw situations change or improve after we asked for prayer. Here just a couple of examples from the last months: a peaceful May 1<sup>st</sup>, the arrest of arsonists, and also the smooth building of a new government (see Good News 2).</p>
<p>For this reason, we offer our thanks to God – and to all our prayer partners, some of whom have been our partners for years. This encourages us to continue. We hope you will also. Berlin still needs much prayer!</p>
<p>We wish you a blessed Christmas and a New Year full of hope and confidence. God reigns!</p>
<p>The prayer mail editorial team</p>
<p><strong> </strong><strong><em>This is a double issue for both December and January. Please continue to pray for these issues throughout January, adding your own requests and those of current events.</em></strong></p>
<h3><strong><em><img class="alignright" src="http://www.weltexpress.info/cms/uploads/pics/Wowereit_Henkel_Koalitionsvertrag_Berlin_2011-11-15_Foto_dapd.jpg" alt="Foto: dpa" width="277" height="207" />Good News 2: Coalition agreement</em></strong></h3>
<p>When it comes to politics, not everyone is always happy. Nevertheless, it was striking that the coalition discussions between the SPD and the CDU inBerlinwent extremely well, finished within the allotted time, and reached a conclusion which was nearly unanimously accepted by both conventions.</p>
<p>Did God answer the prayers of many Christians, even over the last six weeks in the Rote Rathaus (town hall) inBerlin? One can criticize one or other of the points of the coalition agreement and the budget cuts in Senate—but this should lead us to pray even more for the new Senate, all of which are new, with the exception of the mayor and the Minister of Finance.</p>
<h3><strong><em>New Government in Berlin</em></strong></h3>
<p>After Klaus Wowereit (SPD) was re-elected as mayor, the new Senators (3 women, 5 men, 4 from the SPD, 4 from the CDU), took their oaths on Dec. 1 and began their work. We will introduce them in the next prayer mails, and ask for prayer for them and their areas of responsibilities.</p>
<p><strong>Prayer: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for the start of the new coalition and that they will serve the city well </strong></li>
<li><strong>Pray that God will bless the new senators </strong></li>
</ul>
<h3><strong><em>Project “Place to live in exchange for help”</em></strong></h3>
<p>A good idea, which is already successful in other cities, is being tested inBerlin. The project “Place to live in exchange for help” is designed to bring senior citizens with needs who have extra room in their houses together with college students who need a place to live and are available to help. The students get a low-priced or rent-free room in exchange for household help or running errands, 1 hour per month per square meter. The applicants can meet one another during a “speed dating” event. The project begins in January. Senior citizens with room in their houses can apply. 901842662</p>
<p><strong>Prayer</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for a good start for the project </strong></li>
<li><strong>Pray for enough applicants on both sides </strong></li>
<li><strong>Pray that both sides will get along and for clear agreements which protect both sides</strong></li>
</ul>
<h3><strong><em>Berlin</em></strong><strong><em> – the capital city of ideas</em></strong></h3>
<p>Berlindraws a large number of creative people. We have often written about this. The importance of creativity in relation to income for the city can be seen in numbers—on a national scale, creative industries make up only 2.6% of the entire economy. InBerlin, however, the creative industries comprise 13% of the economy! The creative industries are comprised of companies in the areas of music, visual arts, film, design, games, and books – in other words, all areas in which a creative act is the starting point for an economic process. It’s not enough, though, to just be creative, because even a very creative product will be bought only if people really need it. Creative people often need help marketing their ideas. Trade associations and politicians could help more in this area. Banks which are willing to support small, creative projects are also needed.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Thank God for the gift of creativity and for all who work in the creative industries </strong><em></em></li>
<li><strong>Pray for the development of concepts which support small companies </strong><em></em></li>
<li><strong>Pray that creative people can discover how they can serve other people with their products </strong><em></em></li>
</ul>
<h3><strong><em>Shortage of space in Refugee Centres </em></strong></h3>
<p>The number of refugees and those applying for asylum coming toBerlinis increasing. Between 2009 and 2011, the number rose from 1350 to 3100. Many centres are at full capacity. So-called emergency reception centres which were designed to be a temporary solution have become a long-term condition. In addition, one must pay attention to the infrastructure and inform the districts about the reception of those seeking asylum. The specialized need for schools, (German) teachers and free-time activities must be considered, so that positive integration can happen.</p>
<p><strong>Prayer</strong></p>
<ul>
<li><strong>For solutions for adequate housing</strong></li>
<li><strong>Pray for good cooperation between the Senate and the districts in regards to planning and decisions</strong></li>
</ul>
<h3><strong><em>Keeping On – Violence in the U-Bahn</em></strong></h3>
<p>Violent attacks on guests of the Berlin S- and U-Bahn continue to happen. Obviously, the perpetrators’ inhibition threshold has disappeared. Even security forces are afraid. Let us continue to pray for good strategies for more safety and a decrease in violence.</p>
<h3><strong><em>Christmas </em></strong></h3>
<p>“Joy to the world…” – for many people, Christmas is the best time of the year….relaxation, reflection, and time with loved ones. And also time to reflect on the fact that God became man.</p>
<p>“Joy to the world….” – but not for everyone. For many people, Christmas is a time of loneliness. Suicide rates rise and crisis-line telephones are very busy.</p>
<p>Many churches and Christian organisations are very active during this time of year, bringing the Good News to people.</p>
<p><strong>Prayer</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray that many people will hear and understand the message of Christmas </strong></li>
<li><strong>Pray that those who are desperate can get help </strong></li>
<li><strong>Pray that God’s love will reach people everywhere </strong></li>
</ul>
<h3><strong><em>Citizens Action Platform Neukölln </em></strong></h3>
<p>On January 25, the third Berlin Citizens Action Platform will be founded, this time in the district Neukölln, which is known nationally as a problem district. Along with clubs, schools, Muslim groups, etc. there are a number of churches taking part – and also the “Friends of Jesus and Neukölln”, where brothers and sisters from immigrant churches and Christian initiatives are ministering to their community. This group works together with Together forBerlin.</p>
<p>A Citizens Action Platform is a volunteer association of groups, centres, and organisations patterned after “Community Organizing” in theUSA. The goal is a long-term cooperation to better the quality of life in the district. Thus, in addition to politics and industry, a third entity has been established, which is financially, religiously and politically independent. Presently approximately 30 groups belong to the Platform. By the founding in January, it will probably be 40-45 groups. The process is being accompanied professionally by DICO – German Institute for Community Organizing www.dico-berlin.org.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray that the founding will be successful </strong></li>
<li><strong>Pray that the quality of life will be improved, especially in problem areas of Neukölln </strong></li>
<li><strong>Pray for a positive influence on the part of Christians</strong></li>
</ul>
<h3><strong><em>Dates:</em></strong></h3>
<ul>
<li><strong>Dec. 28-Jan. 1: 34th European Taizé – Youth Congress, Meetings at the Messe and in many Berlin churches </strong></li>
<li><strong>Jan. 8.-15: Week of Prayer sponsored by the Evangelical Alliance, in Berlin nearly 100 prayer events, dates can be viewed at: www.evangelische-allianz-berlin.de</strong></li>
<li><strong>Feb. 23.-25 Transforum Conference from Together for Berlin: “Hinsehen. </strong><strong>Aufstehen. Einmischen. Gerechtigkeit für die Stadt“, (Look. Stand up. Get involved. </strong><strong>Justice for the city) Christusgemeinde Hohenschönhausen, www.transforum-berlin.de</strong><strong><em></em></strong></li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>November 2011</title>
		<link>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/10/29/november-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 08:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Herunterladen als PDF: [Gebet für Berlin - November 2011] Good News: Brandstifter gefasst Monatelange Fahndungen – und viele Gebete – brachten im Oktober einen ersten Erfolg: Im Kampf gegen Auto-Brandstifter hat die Berliner Polizei einen 27-jährigen Mann festgenommen. Er gestand, aus Frust über seine Arbeitslosigkeit mehr als 100 Autos angezündet zu haben. Der Schaden geht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=895&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Herunterladen als PDF: [<a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/10/gfb99.pdf">Gebet für Berlin - November 2011</a>]</strong></p>
<h2><img class="alignright" src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSKvaSMpJCE1zmIXdPTTqCChuncjl-xZNTf0aaoosnwcvN8vfoW" alt="" width="207" height="155" />Good News: Brandstifter gefasst</h2>
<p>Monatelange Fahndungen – und viele Gebete – brachten im Oktober einen ersten Erfolg: Im Kampf gegen Auto-Brandstifter hat die Berliner Polizei einen 27-jährigen Mann festgenommen. Er gestand, aus Frust über seine Arbeitslosigkeit mehr als 100 Autos angezündet zu haben. Der Schaden geht in die Millionenhöhe. Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung erlassen. Damit ist das Problem der angezündeten Autos aber noch nicht erledigt. Es gibt noch eine Vielzahl von Brandstiftungen. Insgesamt waren 2011 bis Anfang Oktober 470 Autos direkt angezündet worden. Zahlreiche weitere wurden beschädigt, so dass weit über 500 Wagen brannten.<strong></strong></p>
<p><strong>Gebet: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für den Fahndungserfolg </strong></li>
<li><strong>Gebet für ein komplettes Aufhören der Brandstiftungen </strong></li>
</ul>
<h2>Überraschende Wende</h2>
<p>In der letzten Gebetsmail gingen wir noch davon aus, dass es zu einer Koalition zwischen SPD und Grünen kommen würde. Die Koalitionsverhandlungen platzten aber wegen unüberbrückbarer Schwierigkeiten. Dass die »Karten« noch einmal »neu gemischt« wurden, sehen wir als Gebetserhörung. Schließlich haben wir von Mai bis zu den Wahlen jeden Mittwoch und bei einem Stadtgebetsgottesdienst für die Wahl und die richtige Regierung für unsere Stadt gebetet.</p>
<p>Im Forum Gebet von Gemeinsam für Berlin haben wir entschieden, uns während der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU betend für das Verwirklichen der guten Absichten Gottes einzusetzen. Überraschend schnell wurde uns dafür sogar ein Raum im Roten Rathaus zur Verfügung gestellt. Jeden Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr findet bis zum 16. November dieses Gebet in Raum 350 im Roten Rathaus (Haupteingang) statt. Die Koalitionsverhandlungen sollen am 15. November abgeschlossen werden.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>für ein gutes »Arbeitsklima« und tragfähige Kompromisse bei strittigen Positionen</strong></li>
<li><strong>gute Personalentscheidungen bei der Besetzung der Senatorenposten</strong></li>
<li><strong>Dass das Regierungsprogramm Gerechtigkeit und Gottesfurcht, sozialen Ausgleich und Integration in der Stadt fördert</strong></li>
</ul>
<h2>Brandanschläge auf die Bahn</h2>
<p>Im Oktober sorgten Brandanschläge auf Kabelanlagen der Bahn nicht nur für erhebliche Verspätungen im Fern- und Nahverkehr, sondern beunruhigten auch die Bevölkerung. Mit Benzin gefüllte Plastikflaschen, die mit Draht verbunden und mit einem Zünder ausgestattet waren, wurden an vielen Gleisanlagen der Bahn und S-Bahn gefunden. Gott sei Dank zündeten die meisten nicht, denn sonst wäre Berlin womöglich im Chaos versunken. Bis jetzt sind die Täter nicht gefasst worden &#8211; sie werden jedoch in der linksextremistischen Szene vermutet, da es einen Bekennerbrief gibt. Die Tätergruppe nennt sich nach einem isländischen Vulkan und will wohl damit andeuten, dass es noch mehr Feuer geben soll. Schon im Mai hatte es eine Brandsabotage am Ostkreuz gegeben, zu der eine Gruppe mit ähnlichen Namen bekannte. In Berlin existiert die größte linksextremistische Szene des Landes. Laut Verfassungsschutz leben hier 2.200 Linksextremisten &#8211; die Hälfte davon wird als gewaltbereit eingestuft.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>dass die Täter gefasst werden und die Taten aufgeklärt werden</strong></li>
<li><strong>Wachsamkeit der Bürger. Aufdeckung von geplanten Anschlägen schon im Vorfeld</strong></li>
<li><strong>dass es in der linken Szene zu einer Distanzierung von gewaltbereiten Tätern kommt</strong></li>
</ul>
<h2>In Berlin boomen neue Gemeinden</h2>
<p>Forscher haben ein Erstarken religiöser Bewegungen in Großstädten festgestellt. Sie stellten ihre Ergebnisse in Berlin vor – und warfen dabei auch einen Blick auf das religiöse Geschehen in der Hauptstadt. Sie stellten fest: Von einem Verschwinden christlicher Gemeinden kann auch hier keine Rede sein. Es gebe im Gegenteil viele religiöse Gemeinschaften. Die Untersuchung stellte eine Abkehr von der Kirche, aber keineswegs vom Glauben fest. Gerade evangelikale, »hippe« Gemeinden schössen derzeit in Berlin aus dem Boden und zögen vermehrt junge Menschen an.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für die neuen Gemeinden </strong></li>
<li><strong>Für die Erneuerung bestehender Kirchen und Gemeinden aus dem Geist Gottes</strong></li>
<li><strong>Dass bestehende wie neu gegründete Gemeinden neue Milieus erreichen</strong></li>
</ul>
<h2>Taizé-Treffen</h2>
<p>Vom 28.12.2011 &#8211; 01.01.2012 treffen sich Zehntausende Jugendliche aus allen europäischen Ländern und anderen Erdteilen zum Europäischen Jugendtreffen in Berlin. Die Großkirchen und der Berliner Senat haben die ökumenische Gemeinschaft von Taizé eingeladen, das Jugendtreffen zusammen mit den Kirchengemeinden aller Konfessionen vorzubereiten. Das Treffen besteht aus einigen wenigen ganz einfachen Bausteinen: Gespräche in internationalen Kleingruppen, gemeinsame Gebete, Gastfreundschaft. Vormittags trifft man sich in den Ortsteilen Berlins und dem Umland, nachmittags auf dem Berliner Messegelände. Die Berliner sind eingeladen, mit Jugendlichen aus ganz Europa zu beten, zu singen, still zu sein, über den Glauben zu sprechen und dabei andere Kulturen kennenzulernen.</p>
<p>Kirchengemeinden und private Gastgeber werden gesucht, die Jugendliche aufnehmen. 2m² im Warmen sind genug für einen jungen Gast. Die Jugendlichen bringen Isomatte und Schlafsack mit und können auf dem Boden schlafen. Herzlichkeit geht vor Komfort. Sie freuen sich über ein einfaches Frühstück und sind tagsüber außer Haus. Wer Jugendliche bei sich aufnehmen kann, füllt den Quartierzettel auf www.taize-berlin.de aus. Die Brüder von Taizé und das Vorbereitungsteam laden schon jetzt zu einem täglichen Mittagsgebet ein: Montag bis Sonnabend, jeweils um 12.30 Uhr in der Marienkirche am Alexanderplatz.</p>
<p><strong>Gebet: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Dass Berlin sich gastfreundlich für die Jugendlichen aus aller Welt zeigt</strong></li>
<li><strong>Gute Begegnungen zwischen Gästen und Einheimischen, die den Glauben stärken</strong></li>
</ul>
<h2>PrayDay</h2>
<p>Am 15.11., dem weltweiten PrayDay, sind Christen aufgerufen, für die Schulen zu beten. Mit dabei sind auch Eltern und Lehrer. Der PrayDay ist eine Initiative der Schüler-SMD (<a href="www.prayday.de" target="_blank">www.prayday.de</a>). Woche für Woche treffen sich mehrere tausend christliche Schüler an ihren Schulen, um zu beten. Sie sind dabei nicht an feste Zeiten gebunden und brauchen auch nicht unbedingt einen Raum. Dennoch ist die Zahl der christlichen Schülerbibelkreise (SBK) rückläufig. Warum? Manche SBKs werden verboten, weil Schulleiter Religion und Schule stärker voneinander trennen wollen. Atheisten treten inzwischen auch in Schulen offensiver als zuvor auf. Schuljahre werden gekürzt und der Stresspegel der Schüler und Lehrer steigt. Manche Schüler berichten von einem enormen Leistungsdruck, der auf ihnen lastet. Dadurch hätten sie nur noch wenig Mut, sich über die Schule hinaus zu engagieren. Aber Gebet kann auch diese Hindernisse aus dem Weg räumen! Termin in Berlin siehe unten!</p>
<p><strong>Gebet: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für betende Schüler, Eltern, Lehrer</strong></li>
<li><strong>Mut für ein sichtbares Leben mit Jesus an der Schule</strong></li>
<li><strong>Sinnvolle Maßnahmen zur Entlastung von Schülern und Lehrern</strong></li>
</ul>
<p><strong>Buchtipp</strong>: Für Schulen beten. Impulse für veränderndes Gebet. <a href="http://tinyurl.com/3z325jd" target="_blank">http://tinyurl.com/3z325jd</a></p>
<h2>Dran bleiben</h2>
<p>Das postmigrantische Theater Ballhaus Naunynstraße in Kreuzberg (siehe September-Gebetsmail), das sich als großartiger Ansatz interkultureller und integrativer Kulturpraxis bundesweit einen Namen gemacht hat, ist in seiner Existenz bedroht. Als »freies Theater« verfügt es über keine gesicherten festen Zuschüsse, sondern finanziert sich neben den Eigeneinnahmen durch Förderungen und Drittmittel. Über die Berliner Initiative KulturArbeit (www.berlinerkulturarbeit.de), die aus verschiedenen Fördertöpfen Arbeitsplätze in der Kultur schafft, wurden bislang zehn Stellen finanziert. Diese fallen nun weg. Wenn keine alternative Lösung oder Finanzierung gefunden werden kann, muss das Haus im Sommer 2012 geschlossen werden.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Kreative Lösungen für die Fortsetzung dieser Theaterarbeit mit Strahlkraft und integrativer Wirkung für Berlin</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Blick der politisch Verantwortlichen für Projekte, die neue Publikumsschichten erreichen und einen bedeutenden Beitrag zur Integration leisten</strong></li>
</ul>
<h2>Termine</h2>
<ul>
<li><strong>Gebet für die Koalitionsverhandlungen: </strong><strong>Mittwochs 18:00 bis 19:00 Uhr am 2.11., .11. 11. und 16.11.</strong> im Raum 350 im Roten Rathaus</li>
<li><strong>Lehr- und Gebetkonferenz für Israel, 4.11., 15 Uhr bis 5.11., 21 Uhr,</strong> Gemeinde auf dem Weg, Thema: »Deutschland auf dem Weg in das Tal der Entscheidung«, Veranstalter: Christen an der Seite Israels</li>
<li><strong>PrayDay, Gebet für die Berliner Schulen: 15.11., 19 Uhr, </strong>Freie Evg. Schulen Berlin, Christburger Str.14, 10405 Berlin</li>
</ul>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/895/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=895&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>November 2011 (English)</title>
		<link>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/10/28/november-2011-english/</link>
		<comments>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/10/28/november-2011-english/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 16:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prayermails]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gebetfuerberlin.wordpress.com/?p=899</guid>
		<description><![CDATA[Download PDF: [Prayer for Berlin - November 2011] Good News: Arsonist arrested In October, the investigations over the last months – and many prayers – resulted in a first success. A 27-year old man was arrested by theBerlinpolice in connection with the arson attacks on cars. He confessed to setting over 100 cars on fire [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=899&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Download PDF: [<a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/10/gfb99e.pdf" target="_blank">Prayer for Berlin - November 2011</a>]</strong></p>
<h2>Good News: Arsonist arrested</h2>
<p><img class="alignright" src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSKvaSMpJCE1zmIXdPTTqCChuncjl-xZNTf0aaoosnwcvN8vfoW" alt="" width="207" height="155" /></p>
<p>In October, the investigations over the last months – and many prayers – resulted in a first success. A 27-year old man was arrested by theBerlinpolice in connection with the arson attacks on cars. He confessed to setting over 100 cars on fire because of frustration due to unemployment. Damages are estimated to be in the millions. He has been charged with arson, but that doesn’t solve the problem of arson attacks on cars. Even after his arrest, there were still many cars set on fire. In 2011 until the beginning of October, 407 cars have been set on fire. Many others were also damaged, resulting in over 500 cars that have burned.</p>
<p><strong>Prayer: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Thank God for successful investigations </strong></li>
<li><strong>Pray that the arson attacks will cease completely</strong></li>
</ul>
<h2>Surprising Turn-Around</h2>
<p>In the last prayer mail, we assumed that there would be a coalition between SPD and the Greens. However, the coalition negotiations disintegrated because of insurmountable difficulties. We see the fact that the “cards needed to be re-shuffled” as an answer to prayer. We had been praying every Wednesday from May up until the elections and also at a city-wide prayer service for the right government officials for our city.</p>
<p>In the Prayer Forum from Together forBerlin, we have decided to pray during the coalition negotiations between the SPD and the CDU that God’s good purposes for our city will be brought about. To our surprise, we quickly received permission to use a room in the Rote Rathaus. Prayer will take place in room 350 (main entrance) every Wednesday until Nov. 16 from 6-7 pm. The coalition negotiations are supposed to end on Nov. 15.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for a good “working atmosphere” and sustainable compromises for controversial viewpoints </strong></li>
<li><strong>Pray for good personnel decisions for the Berlin Senate </strong></li>
<li><strong>Pray that government policies will encourage justice, godliness, social balance, and integration in the city </strong></li>
</ul>
<h2>Arson attacks against trains</h2>
<p>During the month of October, arson attacks on train cables caused late arrivals in both long-distance and local train traffic. They also caused uneasiness among the general public. Plastic bottles filled with gas, tied together with wire and a starter, were found on many tracks of both trains and trams. Thank God that most had not ignited. OtherwiseBerlinwould have sunk into chaos. However, the perpetrators have not yet been identified. Following a claim for responsibility, left-wing activists are suspected. The group is named after an Icelandic volcano, indicating that more fires are planned. Mid-May on the Ostkreuz, there were attacks which were claimed by a group with a similar name. There are more left-wing extremists living inBerlinthan anywhere else in the nation. According to the Federal Office for the Protection of the Constitution, 2,200 left-wing extremists live inBerlin. More than half of them are estimated to be violence-prone.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray that the perpetrators will be arrested and the crimes solved </strong></li>
<li><strong>Pray that residents will be alert and that potential crimes will be discovered before they take place </strong></li>
<li><strong>Pray that left-wing activists will distance themselves from violence </strong></li>
</ul>
<h2>New churches in Berlin booming</h2>
<p>Researchers have noticed a strengthening among religious groups in large cities. Their research, which also reported on religious life in the capital city, was recently presented inBerlin. They reported that there is no evidence that the number of Christian churches is diminishing. Quite the contrary—there are many religious groups. The report showed a turning away from the state church, but not from faith. Evangelical, “hip” churches are springing up everywhere inBerlinand are attracting many young people.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Thank God for new churches </strong></li>
<li><strong>Pray for spiritual renewal in existing churches </strong></li>
<li><strong>Pray that both existing churches and new churches will reach new segments of society </strong></li>
</ul>
<h2>Taizé-Gathering</h2>
<p>Tens of thousands of youth from all over Europe and other parts of the world are attending a Taizé Gathering inBerlinfromDec. 28, 2011-Jan. 1, 2012. The state churches and the Berlin Senate have invited the ecumenical fellowship from Taizé to prepare for the Gathering together with churches of all dominations. The Gathering is composed of a small number of simple building blocks—international small groups, corporate prayer, and hospitality. Groups meet during the mornings in various places all overBerlinand the surrounding areas. During the afternoons, participants come together at the Berlin Messe-Centre.Berlinresidents are invited to join the participants in prayer, singing, contemplative silence, and discussions about faith in an international context.</p>
<p>Churches and private individuals and families are needed to host youth attending the Gathering. Two square meters in a warm room are all that are needed to host one young person. The youth will be bringing camping mats and sleeping bags and can sleep on the floor. Cordiality is more important than comfort. They would appreciate a simple breakfast and will be gone all during the day. Those desiring to host youth should fill out a form on <a href="http://www.taize-berlin.de/" target="_blank">www.taize-berlin.de</a> The Taizé brothers and the preparation team invite others to join them during daily prayer times beginning immediately, Monday through Saturday,12:30 in the Marienkirche on the Alexanderplatz.</p>
<p><strong>Prayer: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray that Berlin will be a good host for the youth from all over the world </strong></li>
<li><strong>Pray for good, faith-strengthening encounters between guests and residents </strong></li>
</ul>
<h2>PrayDay</h2>
<p>On November 15th, the worldwide PrayDay, Christians are called to pray for schools. Parents and teachers are also taking part. The PrayDay is an initiative of the student branch of the SMD (<a href="http://www.prayday.de/" target="_blank">www.prayday.de</a>). Week after week, many thousands of Christian students meet at their schools for prayer. They don’t have to meet at the same time, nor even have a room. And yet, the number of student Bible studies (SBK) is declining. Why? Many SBK’s are prohibited, because school directors want to separate religion and schools more completely. Atheists are more vocal than ever before. The school year has been shortened, resulting in more pressure for both students and teachers. Some students report an enormous pressure to perform well in school. As a result there is little motivation to participate in any extra-curricular activities. But prayer can remove these obstacles! See dates inBerlin below!</p>
<p><strong>Prayer: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Thank God for students, parents, and teachers who pray</strong></li>
<li><strong>Pray for courage for visible life with Jesus at schools </strong></li>
<li><strong>Pray for meaningful measures for reducing pressure on students and teachers </strong></li>
</ul>
<p><strong>Book Suggestion: </strong>Für Schulen beten. Impulse für veränderndes Gebet. (Praying for schools—impulses for prayer that changes things &#8211; German only) <a href="http://tinyurl.com/3z325jd" target="_blank">http://tinyurl.com/3z325jd</a></p>
<h2>Keeping On</h2>
<p>The post-migration Theatre Ballhaus on the Naunynstraße in Kreuzberg (see September prayer mail), which has made a name for itself nationwide through its wonderful intercultural and integrative approach, is in danger of extinction. Because it is a “free theatre”, it receives no guaranteed subsidies. It finances itself through its own earnings and sponsorships and third-party funds. Up until now, ten jobs were financed through the Berlin Initiative KulturArbeit (<a href="http://www.berlinerkulturarbeit.de/" target="_blank">www.berlinerkulturarbeit.de</a>), which provides funding for jobs in the arts. These ten jobs are now being terminated. If no alternative solution or funding can be found, the theatre will have to close in the summer of 2012.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for creative solutions which will allow this theatre to continue its brilliant, integrative impact in Berlin </strong></li>
<li><strong>Pray that politicians will develop a view for projects which will reach new segments of society and contribute positively to integration</strong></li>
</ul>
<h2>Dates</h2>
<ul>
<li><strong>Prayer for the Coalition Negotiations: Wednesdays, 6-7pm on Nov. 2, 11, and 16 </strong>in room 350 of the Rotes Rathaus</li>
<li><strong>Teaching and Prayer Conference for Israel, Nov. 4, 3pm – Nov. 5, 9pm </strong>Gemeinde auf dem Weg, Topic: &#8222;Germany on its way to theValley of Decision&#8220;, sponsored by &#8222;Christen an der Seite Israels&#8220;</li>
<li><strong>PrayDay, Prayer for Berlin’s schools: Nov 15, 7 pm, </strong>Freie Evg. Schulen Berlin, Christburger Str.14, 10405 Berlin</li>
</ul>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/899/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=899&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Oktober 2011</title>
		<link>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/09/30/oktober-2011/</link>
		<comments>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/09/30/oktober-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gebetfuerberlin.wordpress.com/?p=882</guid>
		<description><![CDATA[Herunterladen als PDF: [Gebet für Berlin - Oktober 2011] Good News: Anschlag verhindert Am 8. September wurden in Berlin zwei Männer mit islamistischem Hintergrund festgenommen, die sich größere Mengen von Material, das zur Herstellung von Sprengstoff geeignet ist, besorgt hatten. Die Ermittlungen zu der Frage, was genau geplant war, laufen noch. Doch es ist sehr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=882&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Herunterladen als PDF: [</strong><a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/09/gfb98.pdf">Gebet für Berlin - Oktober 2011</a><strong>]</strong></p>
<h2>Good News: Anschlag verhindert</h2>
<p>Am 8. September wurden in Berlin zwei Männer mit islamistischem Hintergrund festgenommen, die sich größere Mengen von Material, das zur Herstellung von Sprengstoff geeignet ist, besorgt hatten. Die Ermittlungen zu der Frage, was genau geplant war, laufen noch. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass das Material genutzt werden sollte, um Menschen Schaden zuzufügen.</p>
<p>In der Gebetsmail rufen wir immer wieder zum Gebet dafür auf, dass geplante Anschläge schon im Vorfeld aufgedeckt werden. Wir werten die Festnahme der mutmaßlichen Anschlag-Planer deshalb auch als Gebetserhörung.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für die Aufdeckung des geplanten Anschlags. </strong></li>
</ul>
<h2>Zunehmende Terrorgefahr durch Salafisten</h2>
<p>Die im September in Berlin verhafteten Männer, die im Verdacht standen, einen Bombenanschlag vorbereitet zu haben, werden der radikal-islamischen Strömung der Salafisten zugerechnet. Der Verfassungsschutz beobachtet mit Sorge, wie diese Bewegung, die sich als alleiniger Vertreter des »wahren Islams« versteht, stark wächst. Die Salafisten missionieren offensiv auf einer eigenen Internetseite und bei öffentlichen Veranstaltungen. Besonders junge Leute werden von der Lehre, die zu einem radikal islamischen Lebenswandel herausfordert, stark angezogen. Etliche Jugendliche, die zuvor Drogen konsumiert hatten oder kriminell waren, sehen im Befolgen eines sehr strengen Islam einen neuen Lebensinhalt.</p>
<p>Ein auf diese Weise zum Islam bekehrter Berliner Rapper gibt nun CDs mit islamistischen Kampfliedern heraus, in denen er zum gewaltsamen Dschihad (Krieg gegen Ungläubige) aufruft. Auf einem CD Cover lässt er die Dschihad-Fahne über dem Brandenburger Tor wehen. Seine Bekanntheit als ehemaliger Rapper wirkt als Türöffner, um Jugendliche für den radikalen Islam zu gewinnen.</p>
<p>Der Schritt vom radikalen Islam zum Terrorismus ist nicht weit. Es wächst damit die Gefahr, dass jungen Menschen für den Terrorismus rekrutiert werden.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>weiteres Gelingen für die Arbeit der Verfassungsschützer – Wachsamkeit der Bürger<em></em></strong></li>
<li><strong>dass politische Wege gefunden werden, um den Einfluss radikaler Prediger zu beschneiden<em></em></strong></li>
<li><strong>Schutz für Jugendliche vor islamistischer Verführung &#8211; Errettung durch Jesus</strong></li>
</ul>
<h2><img class="alignright" src="http://www.sxc.hu/pic/m/b/br/bredmaker/1281305_x_in_checkbox.jpg" alt="X in checkbox (sxc.hu)" width="240" height="221" />Einzug der Piratenpartei – eine Überraschung</h2>
<p>Der unerwartete Einzug der Piratenpartei ins Berliner Abgeordnetenhaus sendet ein klares Signal an die etablierten Parteien. Die Piraten bekamen 8,9% der Stimmen und haben somit 15 Sitze im Abgeordnetenhaus. Das geschah vor allem durch Wählerwanderung aus allen Parteien, aber auch durch den Zugewinn von 23.000 ehemaligen Nichtwählern.</p>
<p>Die Piraten sind mit radikalen Freiheitsforderungen angetreten. Dazu gehören kostenloser Nahverkehr, freies unkontrolliertes Internet, selbstbestimmte Zuordnung zu einem Geschlecht und bedingungsloses Grundeinkommen. Attraktiv für Wähler scheint die Radikalität zu sein, mit der sie einen alternativen Politikstil einfordern, der mehr Transparenz, Mitbestimmung und Bürgernähe fördert.</p>
<p>Intern praktiziert die Partei direkte Demokratie und Meinungsbildung zum Beispiel durch »liquid feedback«, eine freie Software zur interaktiven politischen Entscheidungsfindung (www.lqfb.piratenpartei.de). Auf dem Fraktions-Blog der Piraten sind konsequent sämtliche Protokolle und Prozesse der Fraktion einsehbar (www.piratenfraktion-berlin.de).</p>
<p>Ihr Einzug ins Abgeordnetenhaus ruft nicht nur bei jungen Menschen neues Politikinteresse hervor. Das ist eine Chance für die Demokratie. Die Piraten sind politisch noch unerfahren, gewinnen Sympathie durch ihren ungewohnt ehrlichen, bescheidenen Umgang mit ihrem Unwissen und mit kreativen Lösungsansätzen. Als »politische Anfänger« kommen sie doch eher unvorbereitet in große Verantwortung. Im Abgeordnetenhaus werden durch die »chaotische« Unkonventionalität der Piraten althergebrachte Muster hinterfragt. Etablierte Parteien müssen sich einer ehrlichen Bestandsaufnahme stellen.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Kraft und Schutz für die meist jungen Leute, dem Druck von Presse, Politikbetrieb und neuer Verantwortung standzuhalten</strong></li>
<li><strong>Abnahme der Gesellschaft zerstörenden Tendenzen und Zunahme der Demokratie stärkenden Tendenzen bei den Piraten</strong></li>
<li><strong>Dass die Piraten einen guten Beitrag zu echter Demokratie leisten können &#8211; Lernbereitschaft und Einsicht der etablierten Parteien, wie sie selber zu mehr Transparenz in der Politik beitragen können</strong></li>
</ul>
<h2>Koalitionsverhandlungen</h2>
<p>Obwohl die SPD mit der CDU eine weitaus stabilere Mehrheit im Abgeordnetenhaus hätte, entschied sich der Fraktionsvorstand der SPD, Koalitionsverhandlungen mit den Grünen aufzunehmen. Rot-Grün hätte allerdings nur eine Stimme Mehrheit im Abgeordnetenhaus.</p>
<p>Das ist bei einer Regierungszeit von fünf Jahren äußerst knapp. Ob die Koalitionsverhandlungen zu einem Ergebnis geführt werden können, ist bei Redaktionsschluss noch nicht ausgemacht. Der weitere Ausbau der Autobahn 100 nach Treptow galt als Hauptstreitpunkt, wurde jetzt aber durch einen »windelweichen Kompromiss« (B.Z.) entschärft.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>eine Koalition nach Gottes Willen, die arbeits- und regierungsfähig ist</strong></li>
<li><strong>das bei den Koalitionsverhandlungen gegensätzliche Positionen ehrlich benannt werden und keine halbwahren Kompromisse geschlossen werden</strong></li>
<li><strong>dass erkannt wird, welches die effektivsten Lösungen für die Probleme unserer Stadt sind und wie sie umgesetzt werden können. </strong></li>
</ul>
<h2>Schulhelfer</h2>
<p>Berlin ist verpflichtet, die UN-Konvention der Inklusion (Einbeziehung) behinderter Kinder an Regelschulen umzusetzen. Die Stadt muss jedem behinderten Kind, auch dem schwerstbehinderten, einen Platz an einer Regelschule anbieten.</p>
<p>Autistische, körperlich oder geistig behinderte Kinder brauchen jedoch individuelle persönliche Unterstützung, damit sie eine Regelschule besuchen können. Diese soll durch Schulhelfer als Einzelfallhelfer sichergestellt werden.</p>
<p>Die Bildungsverwaltung hat die Mittel für Schulhelfer bei 8,7 Millionen Euro pro Schuljahr pauschal gedeckelt – das reicht nicht für alle. Die Bildungsverwaltung hat Schulen pauschal Schulhelfer-Stunden zugewiesenen, die sich jedoch überhaupt nicht ausreichend am individuellen Bedarf der jeweiligen Kinder orientieren. Viele Schulen haben nur einen Bruchteil der beantragten und benötigten Schulhelferstunden bewilligt bekommen.</p>
<p>Ebenso wie für die Eltern bedeutet es für auch für die Lehrkraft einer Regelschulklasse eine Zumutung, wenn sie behinderte Kinder mit integrieren soll, aber keine zusätzliche Unterstützung erfährt. Immer mehr Eltern ziehen vor Gericht, um zusätzliche Schulhelfer einzuklagen – Eltern, die ohnehin mit der Pflege ihrer Kinder schon sehr belastet sind.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>dass der Bedarf an Schulhelfern nicht pauschal sondern nach der einzelnen Bedürftigkeit ermittelt wird</strong></li>
<li><strong>Unterstützung für Eltern, die behinderte Kinder haben</strong></li>
<li><strong>dass die Integration von behinderten Kindern in Regelschulen nicht nur gefordert, sondern auch politisch tatkräftig unterstützt wird</strong></li>
</ul>
<h2>Literaturfestival Berlin</h2>
<p>Vom 7. bis 17. September fand zum 11. Mal das internationale Literaturfestival Berlin (ilb) statt – das größte Literaturfestival Europas. Und das trotz finanzieller Unsicherheiten. In Lesungen, Diskussionen und Reflektionen luden Autoren und Vertreter der internationalen Literatur ein zu einer wortgewandten Horizonterweiterung für globale Zusammenhänge und nationale Gegebenheiten.</p>
<p>Die Leistung der Kunst, hier der Literatur, besteht oft darin, große Themen in greifbare Sprache zu übertragen und in ansprechender, künstlerisch-ästhetischer Form erfahrbar zu machen. So wurde in Berlin erneut eine wertvolle Plattform für Menschen verschiedenster Kulturen und Nationalitäten geschaffen, die die Öffentlichkeit in aktuelle politische Auseinandersetzungen und kulturelle Werthaltungen einbezog.</p>
<p>Die Veranstalter des ilb setzten in diesem Jahr den Schwerpunkt auf den Kulturraum Asien-Pazifik, dessen Autoren brisante, und in ihren Ländern noch immer verdrängte, Themen aufgriffen, wie die Boatpeople aus Vietnam, die Herrschaft der Roten Khmer in Kambodscha, Folter in China oder religiöser Fanatismus in Indien und eine ungewöhnlich starke politische Auseinandersetzung.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für internationalen Austausch und die kulturübergreifende Verbindung durch Kunst, ungeachtet offizieller politischer Beziehungen </strong></li>
<li><strong>Dank für Kunst und Künstler, die aufrütteln, konfrontieren und das Schweigen brechen und für den Mut der Berliner Kuratoren zu politischem Dialog </strong></li>
<li><strong>Bitte um Stabilisierung der jährlich wackligen Finanzierung durch Sponsoren oder andere kreative Lösungen</strong></li>
</ul>
<h2>Termine</h2>
<p><strong>DANKEN, FEIERN und BETEN &#8211; 21 Jahre deutsche Einheit &#8211; interkulturell und ökumenisch</strong><br />
3. Oktober 2011, 15 bis 18:30 Uhr</p>
<p><strong>15:00 </strong>- DANKEN und BETEN</p>
<p>St-Sebastian-Kirche, Feldstr.4, 13355 Berlin-Wedding</p>
<p><strong>17:00</strong> &#8211; FEIERN und Begegnen</p>
<p>Christus-Kirche, Anklamer Str. 31, 10345 Berlin-Mitte<br />
U-Bahn Bernauer Straße</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lehr- und Gebetkonferenz für Israel </strong></p>
<p>4. November, 15 Uhr bis 5. November, 21 Uhr</p>
<p>Thema: Deutschland auf dem Weg in das Tal der Entscheidung.</p>
<p>Veranstalter: Christen an der Seite Israels</p>
<p>Ort: Gemeinde auf dem Weg (gadw.org)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>9.-16.10</strong>.: <strong>Aktionswoche der Micha-Initiative Berlin:</strong> www.micha-initiative.de/mitmachen/reichtfasten</p>
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			<media:title type="html">Admin</media:title>
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			<media:title type="html">X in checkbox (sxc.hu)</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>October 2011</title>
		<link>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/09/29/october-2011/</link>
		<comments>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/09/29/october-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 14:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prayermails]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gebetfuerberlin.wordpress.com/?p=886</guid>
		<description><![CDATA[Download PDF: [Prayer for Berlin - October 2011] Good News: Terrorist Attack Prevented On Sept. 8, two men with an Islamic background were arrested in Berlin. They had bought a large amount of material that can be used in making bombs. What they were planning is still under investigation, but most probably they planned to [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=886&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Download PDF: [<a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/10/gfb98e.pdf">Prayer for Berlin - October 2011</a>]</strong></p>
<h2>Good News: Terrorist Attack Prevented</h2>
<p>On Sept. 8, two men with an Islamic background were arrested in Berlin. They had bought a large amount of material that can be used in making bombs. What they were planning is still under investigation, but most probably they planned to use the material to cause harm to people. In our prayer mail, we have continually asking for prayer that planned attacks can be discovered ahead of time. We see these arrests as a direct answer to our prayers.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Thank God that the planned attacks were discovered. </strong></li>
</ul>
<h2>Increased Danger of Terrorism by Salafists</h2>
<p>The men arrested in Berlin in September, who are suspected of preparing for a bomb attack, are said to be part of the radical Islam movement of Salafists. The Federal Office for the Protection of the Constitution is concerned about the strong growth of this movement, which describes itself as the only representatives of the “true Islam”.  The Salafists are aggressively recruiting on their own internet site as well as at public meetings. Above all, young people are being drawn by the teachings which call for a radical Islamic lifestyle. Many youth who had previously been consuming drugs or were involved in criminal activity are seeking to find meaning in life through following strict Islam.</p>
<p>A Berliner rapper who converted to Islam in this way has released CD’s with Islamic battle songs which call for violent Jihad (war against unbelievers). One CD cover shows the Jihad-flag flying over the Brandenburg Gate. His renown as a rapper is providing the platform for winning youth to radical Islam.</p>
<p>The step from radical Islam to terrorism is not far. The danger is growing that young people will be recruited for terror activities.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for further successes on the part of the Office for the Protection of the Constitution—and for watchfulness on the part of the general public <em></em></strong></li>
<li><strong>Pray that political means can be found to cut off the influence of radical preachers <em></em></strong></li>
<li><strong>Pray for protection of youth against Islamic allurement—and salvation through Jesus </strong></li>
</ul>
<h2>The Entrance of the Pirate Party—a Surprise</h2>
<p>The surprising entrance of the Pirate Party into Berlin’s Parliament sent a clear signal to the established parties. The Pirates received 8.9% of the votes and now have 15 seats in Parliament. This was made possible by voters changing parties, but also by winning 23,000 new voters who had not previously been voting.</p>
<p>The Pirates campaigned with radical calls for freedoms such as free local mass transit, free and uncontrolled internet, the right to determine one’s own gender, and basic income without conditions. The voters appeared to be attracted by the radical call for an alternative political style of more transparency, co-determination, and proximity to the general public.</p>
<p>The party practices direct democracy and opinion formation internally, for instance through “liquid feedback”, a free software for interactive political decision-making (www.lqfb.piratenpartei.de ). On their blog the parliamentary group of the Pirates, publishes all minutes and processes (www.piratenfraktion-berlin.de).</p>
<p>Their entrance into Parliament has resulted in new political interest on the part of young people, but it is also a chance for democracy. The Pirates are inexperienced in politics. They gain sympathy through their unaccustomed, candid, and modest handling of their inexperience and with creative solutions. As “political newcomers” however, they are unprepared for their large responsibility. In Parliament, old patterns are being questioned by the “chaotic” unconventionality of the Pirates. Therefore, established parties must do some honest evaluating of themselves.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for strength and protection for the mostly young people who must face pressure from the press, politicians, and their new responsibilities </strong></li>
<li><strong>Pray the destructive tendencies in society will decrease and for an increase in democracy-strengthening tendencies on the part of the Pirates </strong></li>
<li><strong>Pray that the Pirates will be able to contribute constructively to true democracy—pray that the established parties will be willing to learn how to be more transparent in their politics </strong></li>
</ul>
<h2>Coalition Negotiations</h2>
<p>Although the SPD together with the CDU would have a much more stable majority in Parliament, the parliamentary group of the SPD decided to negotiate with the Greens Party. However, red-green would have a majority of only one seat in Parliament, which is a really small margin for an election period of only five years. Whether or not the coalition negotiations have accomplished anything was not known at the time of the editorial deadline. The further construction of the Autobahn 100 to Treptow, which had been one of the main controversies, has been eased by a “soft compromise” (Berliner Zeitung).</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for a coalition according to God’s will which will be able to work and govern well </strong></li>
<li><strong>Pray that differing positions can be clearly named during the negotiations and that no half-true compromises will be agreed upon </strong></li>
<li><strong>Pray that the most effective solutions for the problems of our city can be identified, along with ways to implement them </strong></li>
</ul>
<h2>Teacher’s Aids</h2>
<p>Berlin is required to implement the UN-Convention to include disabled children in regular schools. The city must give every disabled child, including the severely disabled, a place in a regular school.</p>
<p>However, autistic children or physically or mentally disabled children need individual, personal support in order to attend regular schools. This help is to be provided by individually by teacher’s aids.</p>
<p>The education administration has put a cap on funding for teacher’s aids at 8.7 million Euros per school year—this is not enough for everyone. The education administration has given schools an across-the-board amount of hours, which is not adequate to meet the individual needs of the children. Many schools have received only a fraction of the teacher’s aids hours they applied for and need.</p>
<p>It is unreasonable for both parents and teachers to integrate disabled children without providing enough funds. More and more parents are going to court to sue for a teacher’s aid. These parents are already nearly challenged to the limit by just taking care of their disabled children.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray that the need for teacher’s aids will not be ascertained by across-the-board numbers but rather by the individual needs of the children </strong></li>
<li><strong>Pray for support for the parents of disabled children </strong></li>
<li><strong>Pray that the integration of disabled children in regular schools will not only be sought after, but also actively politically supported </strong></li>
</ul>
<h2>Literature Festival Berlin</h2>
<p>The 11<sup>th</sup> international Literature Festival Berlin (ilb) took place from September 7-17. It is the largest literature festival in Europe—in spite of financial insecurities. In readings, discussions, and reflections, authors and representatives of international literature invited the public to an eloquent broadening of their horizon for global relations and national conditions.</p>
<p>The arts, in this case, literature, communicate large topics through tangible speech and help people to experience appealing artistic-aesthetic forms. In this way, Berlin once again provided the platform for people of various cultures and nationalities to engage the general public in current political debates and the cultural preservation of values.</p>
<p>The organizers of the ilb made the cultural area of the Asian Pacific the main emphasis this year. Their authors picked explosive topics which are still blocked in their countries, such as the boatpeople in Vietnam, the reign of the Khmer Rouge in Cambodia, torture in China or religious fanaticism in India, and an unusually strong political discussion.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Thank God for the international exchange and the cross-cultural bond through the arts, irregardless of official political relationships </strong></li>
<li><strong>Thank God for the arts and artists who awaken, confront, and break the silence, and for the courage of the Berlin curators to engage in political dialogue </strong></li>
<li><strong>Pray for a stabilisation of the annual financing through sponsors or other creative solutions </strong></li>
</ul>
<h2>Dates</h2>
<p><strong>GIVING THANKS, CELEBRATING, and PRAYING &#8211; 21 years of German unity—intercultural and ecumenical </strong><br />
October 3, 3-6:30 pm</p>
<p><strong>3pm </strong>– GIVING THANKS and PRAYING</p>
<p>St-Sebastian-Kirche, Feldstr.4, 13355 Berlin-Wedding</p>
<p><strong>5pm</strong> – CELBRATING and meeting each other</p>
<p>Christus-Kirche, Anklamer Str. 31, 10345 Berlin-Mitte<br />
U-Bahn Bernauer Straße</p>
<p><strong>Teaching and Prayer Conference for Israel </strong></p>
<p>November 4, 3pm to November 5 9pm</p>
<p>Topic: Germany on the way to the valley of decision</p>
<p>Organizer: Christen an der Seite Israels</p>
<p>Place: Gemeinde auf dem Weg (gadw.org)</p>
<p><strong>10/9-16</strong>: <strong>Activities week of the Micha-Initiative Berlin:</strong> www.micha-initiative.de/mitmachen/reichtfasten</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gebetfuerberlin.wordpress.com/886/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=886&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>September 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 15:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Herunterladen als PDF: [Gebet für Berlin - September 2011] Good News: Bordell vorerst verhindert Im Umfeld der für das Sexgewerbe bekannten Gegend  Potsdamer-/Ecke Kurfürstenstraße in Berlin-Schöneberg gibt es seit Jahren verstärkt Versuche, neue bordellartige Gewerbe zu etablieren. Einige Versuche scheiterten an der Unnachgiebigkeit der Hauseigentümer, andere wurden vom Gewerbeamt kurzerhand versiegelt. Direkt am Straßenstrich gibt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=874&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Herunterladen als PDF: [<a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/08/gfb97.pdf">Gebet für Berlin - September 2011</a>]</strong></p>
<h2><strong><em>Good News: Bordell vorerst verhindert</em></strong></h2>
<p>Im Umfeld der für das Sexgewerbe bekannten Gegend  Potsdamer-/Ecke Kurfürstenstraße in Berlin-Schöneberg gibt es seit Jahren verstärkt Versuche, neue bordellartige Gewerbe zu etablieren. Einige Versuche scheiterten an der Unnachgiebigkeit der Hauseigentümer, andere wurden vom Gewerbeamt kurzerhand versiegelt. Direkt am Straßenstrich gibt es bereits ein Sexkaufhaus, dessen Videokabinen für Sexgeschäfte genutzt werden. Im gleichen Haus möchte ein Unternehmer ein Großbordell eröffnen. Doch das Verwaltungsgericht Berlin hat vor einem Jahr entschieden, dass das geplante »Laufhaus« nicht gebaut werden darf.</p>
<p>Das Gericht begründete die Entscheidung damit, dass die Lebensqualität der Anwohner bereits durch den ausgedehnten Straßenstrich erheblich beeinträchtigt werde und den Anwohnern und Gewerbetreibenden eine Ausweitung nicht zumutbar sei. Sie bestätigten mit ihrem Urteil die Ansicht des Bezirksamtes von Tempelhof-Schöneberg, das eine Baugenehmigung abgelehnt hatte. Nun hat der Kläger gegen das Verbot Berufung beim Oberverwaltungsgericht eingelegt.</p>
<p><strong>Gebet</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für das konsequente Durchgreifen der Behörden. Dank auch für Christen, die sich bei »Neustart« und »Alabaster Jar« für das Wohl der sich prostituierenden Frauen engagieren </strong></li>
<li><strong>Stichhaltige Argumente, die es dem Gericht ermöglichen, das geplante Großbordell endgültig zu untersagen </strong></li>
<li><strong>Konsequentes Durchgreifen der Polizei gegen ausbeuterische Verhältnisse und jede Form von Zwangsprostitution</strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>Neues Auswahlverfahren</em></strong></h2>
<p>Eigentlich hatte der neue Polizeipräsident schon festgestanden, dann aber wurde von einem unterlegenen Kandidaten gegen das Auswahlverfahren geklagt. Das Verwaltungsgericht gab dem Kläger Recht. Innensenator Körting gab überraschend Versäumnisse bei der Besetzung des Postens zu. Jetzt muss das ganze Besetzungsverfahren von vorn losgehen. Insbesondere müssen jetzt Auswahlgespräche organisiert werden.</p>
<p>Ob Körting noch vor der Wahl am 18. September einen neuen Polizeipräsidenten ernennen kann, bleibt fraglich. Greifen wir daher unser Gebet vom Juli</p>
<p>für die Besetzung dieses so wichtigen Postens in der Stadt erneut auf. Es tut sich was!</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>die Arbeit der Auswahlkommission</strong></li>
<li><strong>dass Gottes Geist geeignete Menschen ermutigt, sich zu bewerben</strong></li>
<li><strong>der/die richtige Nachfolger/in für die Stadt, die Menschen und in Gottes Augen</strong></li>
</ul>
<h2><strong><em><strong><em><img class="alignright" src="http://www.thalia-theater.de/uploads/tx_mktheater/Foto_2_500px.jpg" alt="" width="267" height="180" /></em></strong>Theater für, mit und von Migranten</em></strong></h2>
<p>Das Theater Ballhaus Naunynstraße in Kreuzberg gilt als Kristallisationspunkt für Künstler, die Immigranten sind oder Migrationshintergrund haben. Derzeit erregt es mit seinem Programm und den Thematiken deutschlandweit große Aufmerksamkeit – durch renommierte Theaterpreise und eine ungewöhnlich hohe Publikumsauslastung von über  90%.</p>
<p>Nurkan Erpulat, türkischstämmiger Regisseur, inszenierte dort 2010 sein über Nacht bekannt gewordenes  »Migrationsstück« <em>Verrücktes Blut, </em>das ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Integrationsdebatte ist. Es schafft im Theater einen Raum zur Auseinandersetzung, einen künstlerischen Dialog, der offenbar den Nerv der Zeit und der Stadt trifft.  Kulturelle Teilhabe und das Mitgestalten des öffentlichen Gesprächs sind wichtige Bestandteile von gelingender Integration. Das Einbringen von Themen, der eigenen Sichtweise, von Schieflagen und der kulturellen Prägung gehören dazu.</p>
<p>In Kunst und Kultur gelingt dieser Austausch bereits an vielen Stellen. Doch nicht immer: Das deutsche Sprechtheater hat allgemein den Ruf, noch eine eurozentrische und »weiße« Hochburg  zu sein: in der Wahl der Themen, der Autoren wie auch der Schauspieler. Das große gesellschaftliche Potenzial wird hier noch viel zu wenig genutzt.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für Initiativen wie das Ballhaus Naunynstraße, die Neues riskieren und künstlerisch wie gesellschaftlich relevante Beiträge leisten</strong></li>
<li><strong>dass Theater für, mit und über Migranten zu einem gleichberechtigen Dialog beiträgt und die öffentliche Diskussion bereichert </strong></li>
<li><strong>dass junge Talente gefördert werden und nicht aufgrund von Herkunft oder Aussehen abgelehnt werden</strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>Marsch für das Leben</em></strong></h2>
<p>Der bundesweite <em>Marsch für das Leben 2011</em> findet am Samstag, <em>17.09.</em> ab 13:00 Uhr statt. Beginn ist vor dem Bundeskanzleramt, nicht wie früher – am Alexanderplatz. Der Marsch, der seit vielen Jahren in Berlin und anderen Städten stattfindet, setzt sich unter dem Motto »Ja zum Leben« dafür ein, dass keine Kinder mehr abgetrieben werden. Mit dem Marsch soll ein Zeichen gesetzt und an die Kinder gedacht werden, die Tag für Tag in Deutschland noch vor ihrer Geburt getötet werden. Der Marsch ist jedes Mal sehr umkämpft, weil sich linke und autonome Gruppen zusammenschließen, um die Demonstranten mit Hassparolen zu überschütten und zum Teil auch attackieren. Im letzten Jahr konnte der Marsch nur unter massivem Polizeischutz stattfinden.</p>
<p>Erfreulicherweise hat die Geburtenrate in Berlin stark zugenommen. Im letzten Jahr hat es einen rekordverdächtigen Babyboom in der Stadt gegeben. Es wurden mehr Menschen geboren (33.393) als starben (32.200). Über 9500 Kinder wurden jedoch nach offizieller Statistik abgetrieben – fast jedes dritte Kind! Die Dunkelziffer dürfte noch wesentlich höher sein.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Bitte um Vergebung, dass Kinder, die Gott geschenkt hat, nicht leben durften </strong></li>
<li><strong>Dank für eine Zunahme der Geburtenrate in Berlin</strong></li>
<li><strong>Schutz und Gelingen für den geplanten »Marsch für das Leben«</strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>Neuer katholischer Erzbischof für Berlin </em></strong></h2>
<p>Ende August hat Rainer Maria Woelki offiziell sein Amt als neuer Erzbischof von Berlin angetreten. Der ehemalige Weihbischof von Köln findet in Berlin ein völlig anderes Glaubensumfeld vor, als er es bisher gewohnt war. Diese Umstellung nennt er selbst eine Herausforderung. Er wird zuerst Zeit damit verbringen, die Gemeinden und die Priester kennen zu lernen und sich in das geistliche Leben vor Ort hinein zu finden.</p>
<p>Gerade in Berlin gibt es ein gutes Miteinander der vielen Kirchen in der Ökumene. Gemeinsam für Berlin veranstaltet mit dem Diözesanrat der Katholiken am 3. Oktober wieder einen interkulturellen Gottesdienst und eine Feier (siehe Termine!).</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für das gute Miteinander der Konfessionen in der Stadt</strong></li>
<li><strong>Gelingen für die Arbeit des neuen Erzbischofs</strong></li>
<li><strong>Weisheit für den Umgang mit den Herausforderungen des Glaubens in dieser Stadt</strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>Brandstiftungen</em></strong></h2>
<p>Dank des Wahlkampfs, der die Aufmerksamkeit auf das Thema zunehmender Brandstiftungen lenkte, hat Berlin jetzt Unterstützung von 100 Beamten der Bundespolizei zur Aufdeckung und Ergreifung der Brandstifter bekommen. Ein 29-jähriger Mann, der in Prenzlauer Berg als Zeitungszusteller unterwegs war und in vielen Wohnhäusern Kinderwagen angezündet hatte, konnte inzwischen festgenommen werden. Sein Motiv war: »Hass auf die Schwaben«. Dieser Hass macht sich im Prenzlauer Berg vor allem auf Plakaten und Graffiti an Hauswänden deutlich »Schwaben, verpisst euch« steht dort immer wieder und sogar der Spruch »Tötet Schwaben« ist an einer Hauswand zu finden. Bislang sahen viele Beobachter darin nur eine ironische Äußerung. Dass dem nicht so ist, sondern es letztendlich tatsächlich zum Tod vieler Menschen durch einen Brand hätte führen können, beweist jetzt das Geständnis des Serienbrandstifters.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>weitere Aufdeckung und Ergreifung von Brandstiftern &#8211; für ein Ende dieser Gewalt</strong></li>
<li><strong>dass den Hassparolen gegen Schwaben jetzt wirksam entgegengetreten wird</strong></li>
<li><strong>für den Frieden in unserer Stadt zwischen allen Bevölkerungsgruppen</strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>Termine</em></strong></h2>
<ul>
<li><strong>Stadt-Gebets-Gottesdienst für die Berliner Wahl: 07. Sept., 18:00, </strong>Jerusalem-Gemeinde, Spreeufer 5, Nikolaiviertel, U+S Alexanderplatz; anschl. Gebetsgruppen am Rathaus. Damit schließen wir die Serie der wöchentlichen Gebete für die Wahl ab.</li>
<li><strong>Stadt-Gebets-Gottesdienst für den Strafvollzug: 14. Sept., 19:00</strong>, Evg.-Freikirchl. Gemeinde, Tempelhofer Damm 133, 12099 Berlin</li>
<li><strong>DANKEN, FEIERN, BETEN – 21 Jahre deutsche Einheit, interkulturell und ökumenisch: 3. Okt., 15:00 -19:30 Uhr<br />
</strong>15:00 DANKEN und BETEN, St.-Sebastian-Kirche, Feldstr.4, 13355 Berlin-Wedding<br />
16:00 DANKEN und Gedenkweg an der Mauergedenkstätte Bernauer Str. entlang<br />
17:00 FEIERN und Begegnen, Christus-Kirche, Anklamer Str. 31, 10345 Berlin-Mitte<strong><em></em></strong></li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>September 2011 (English)</title>
		<link>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/08/28/september-2011-english/</link>
		<comments>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/08/28/september-2011-english/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 11:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prayermails]]></category>

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		<description><![CDATA[Download PDF: [Prayer for Berlin - September 2011] Good News: Brothel stopped for the time being For years there have been an increasing number of attempts to open new brothels near the area of the corner of Potsdamerstraße and Kürfürstenstraße in Berlin-Schöneberg, which is known for its sex trade. Some of these attempts have failed [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=865&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Download PDF: [<a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/08/gfb97e.pdf">Prayer for Berlin - September 2011</a>]</strong></p>
<h2><strong><em>Good News: Brothel stopped for the time being</em></strong></h2>
<p>For years there have been an increasing number of attempts to open new brothels near the area of the corner of Potsdamerstraße and Kürfürstenstraße in Berlin-Schöneberg, which is known for its sex trade. Some of these attempts have failed because house owners have not agreed to this; others have just simply been sealed off by the trade office. In the red-light district, there is a sex store with video booths being used for prostitution. A businessman wants to open a large brothel in the same house, but a year ago, theAdministrative Courtdenied permission for building the planned brothel.</p>
<p>The court explained its decision by saying that the quality of life of residents in the area is already diminished because of the present red-light district and that enlarging that district is untolerable for residents and businesses. Thus, the court upheld the view of the District Office Tempelhof-Schöneberg, which had refused permission to build. The petitioner has now filed an appeal with theHigher Administrative Court.</p>
<p><strong>Prayer</strong></p>
<ul>
<li><strong>Thank God for the rigorous decision on the part of the officials. Thank God also for Christians who are ministering to prostitutes through “Neustart” (New Beginning) and “Alabaster Jar” </strong></li>
<li><strong>Pray for solid arguments which will influence the courts to put an end to the planned brothel for good </strong></li>
<li><strong>Pray that the police will rigorously crack down against exploitive conditions and every form of forced prostitution </strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>New Selection Process</em></strong></h2>
<p>Actually the new Chief of Police had already been selected, but a defeated candidate filed a suit against the selection process. The Administrative Courtruled in his favour. The Senator of the Interior of Berlin, Mr. Körting, has surprisingly admitted to failures in the process of filling the position. Now the entire process of selecting a new Chief of Police must begin all over again. In particular, candidate selection discussions must again be organized. Whether Mr. Körting can name a new Chief of Police before elections on September 18<sup>th</sup> is questionable, so let us continue to pray for our prayer request from July for the selection of the person for this important position. Things are happening!</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for the work of the Selection Committee </strong></li>
<li><strong>Pray that God’s Spirit will encourage suitable candidates to apply for the position </strong></li>
<li><strong>Pray for the right successor from God’s perspective for the city and the people </strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>March for Life</em></strong></h2>
<p>The national <em>March for Life 2011</em> is taking place on Saturday, September 17 at1:00pm. The march, which has taken place inBerlin and many other cities for many years, will begin in front of the Bundeskanzleramt, not on the Alexanderplatz, as was the case until now. This year’s motto is “Ja zum Leben” (Yes to Life). It is a symbolic stand against abortion and a remembrance of all the children inGermany who are being killed every day before being born. Every year the march is contested, because left-wing radicals and anarchist groups come together to yell hate slogans at the participants and even attack them. Last year, the march could be held only under massive police protection.</p>
<p>Fortunately, the birth rate inBerlinhas increased dramatically. Last year there was a near-record baby boom in the city. More people were born (33,393) than died (32,200). However, according to the official statistic, over 9500 children were aborted—nearly every third child! The estimated number of unreported cases is probably much higher.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for forgiveness that children whom God had given life were not allowed to live </strong></li>
<li><strong>Thank God for an increased birth rate in Berlin</strong></li>
<li><strong>Protection and success of the planned “March for Life”</strong></li>
</ul>
<h2><strong><em><img class="alignright" src="http://www.thalia-theater.de/uploads/tx_mktheater/Foto_2_500px.jpg" alt="" width="267" height="180" />Theatre for and with Immigrants </em></strong></h2>
<p>The Ballhaus Theatre on the Naunsynstraße in Kreuzberg is a focal point for artists with an immigrant background. Currently it is attaining national attention with its programs and topics by winning renowned theatre awards and an unusually high number of ticket sales. Most normally they are over 90% sold out.</p>
<p>In 2010, Nurkan Erpulat, the Turkish director, staged an “Immigrant Play” called <em>Verrücktes Blut</em>, which became a hit overnight and is even playing a role in the current debate about integration. It creates room for a debate, an artistic dialogue, which is obviously hitting a nerve. Cultural partnership and a shared participation in public discussions are important parts of successful integration. Bringing up topics and talking about things which need to be improved, as well as sharing one’s own perception and cultural insights, are all part of the process.</p>
<p>This sort of dialogue is succeeding in many places in the world of art and the fine arts, but not everywhere. The German spoken theatre generally has the reputation of being a eurocentric and “white” stronghold in its choice of topics, authors, and actors. The rest of the potential of society is not being used.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Thank God for the initiatives like the Ballhaus Theatre on Naunsynstraße, which are risking new ideas and are having an important impact in the world of theatre as well as in society </strong></li>
<li><strong>Pray that theatre for, with, and about immigrants will help balance the dialogue and enrich the public discussion </strong></li>
<li><strong>Pray that young talent will be encouraged and that no one will be refused because of background or outward appearance </strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>New Catholic Archbishop for Berlin </em></strong></h2>
<p>The end of August, Rainer Maria Woelki officially began his office as the new Archbishop of Berlin. The former Auxilliary Bishop of Köln is faced with a totally new situation in terms of faith in the community than the one he was used to. He calls this adjustment a challenge. He will first be spending time getting to know the churches, the priests, and the spiritual life in the city.</p>
<p>InBerlinthere is a lot of good ecumenical work taking place. On October 3, Together forBerlinwill once again sponsor an intercultural worship service and celebration together with the Diocesan Council of Catholics (see dates!).</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Thank God for the good cooperation between denominations in the city </strong></li>
<li><strong>Pray that the new Archbishop’s ministry will be successful </strong></li>
<li><strong>Pray for wisdom for dealing with the faith-challenges in this city </strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>Arson Attacks</em></strong></h2>
<p>Thanks to the election campaigns, which drew attention to the topic of an increasing number of arson attacks,Berlinis now receiving the help of 100 federal police to detect and arrest the culprits. A 29-year old newspaper delivery man in Prenzlauer Berg who had set fire to many baby prams has now been arrested. His motive was “Hate against the Schwaben (Swabians)”. This hate is making itself known on posters and graffiti on house walls.</p>
<p>“Piss off, you Schwaben” is often written on walls, and on one someone even wrote, “Kill the Schwaben”. Until now, most observers saw these as ironic expressions, but the confession of the serial arsonist showed that many people could have died through just one fire.</p>
<p><strong>Prayer:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pray for more detection and arrests of arsonists and for an end to the violence </strong></li>
<li><strong>Pray for a successful confrontation against hate-filled paroles against the Schwaben </strong></li>
<li><strong>Pray for peace in our city among all population groups </strong></li>
</ul>
<h2><strong><em>Dates</em></strong></h2>
<ul>
<li><strong>City-Prayer-Worship Service for elections in Berlin: September 7, 6pm, </strong>Jerusalem-Gemeinde, Spreeufer 5, Nikolaiviertel, U+S Alexanderplatz; followed by prayer groups at the City Hall. This will conclude our series of weekly prayer for the elections.</li>
<li><strong>City-Prayer-Worship Service for the Prison System: September 14, 7pm</strong>, Evg.-Freikirchl. Gemeinde, Tempelhofer Damm 133, 12099Berlin</li>
<li><strong>THANKING, CELEBRATING, PRAYING – 21 Years of German Unity, intercultural and ecumenical, October 3, 3-7:30pm<br />
</strong>3pm THANKING AND PRAYING, St.-Sebastian-Kirche, Feldstr.4, 13355 Berlin-Wedding<br />
4pm THANKING and remembrance walk along the Wall Memorial<br />
5pm CELEBRATING and sharing, Christus-Kirche, Anklamer Str. 31, 10345 Berlin-Mitte<strong><em></em></strong></li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>Juli/August 2011</title>
		<link>http://gebetfuerberlin.wordpress.com/2011/07/05/juliaugust-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 17:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Herunterladen als PDF: [Gebet für Berlin Juli/August 2011] Good News: One Spirit Camp Schon zum 5. Mal wurde am Himmelfahrtstag das »One Spirit Camp« mit anschließendem zweitägigem »Youth Camp« gefeiert. Menschen aus Essen, Hamburg, dem Ruhrgebiet, Stuttgart aber auch aus der näheren Umgebung kommen an diesem Tag zusammen, um ein fröhliches Fest zu feiern. Zum [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gebetfuerberlin.wordpress.com&amp;blog=2232030&amp;post=846&amp;subd=gebetfuerberlin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Herunterladen als PDF: [<a href="http://gebetfuerberlin.files.wordpress.com/2011/07/gfb96.pdf">Gebet für Berlin Juli/August 2011</a>]</strong></p>
<h2>Good News: One Spirit Camp</h2>
<p><img class="alignright" src="http://wp1172841.wp201.webpack.hosteurope.de/trafoblog/HimmelfahrtaufdenHimmelsfels_71A0/Himmelfels_Flyer_deutsch_vorn_92dpi_thumb.jpg" alt="Himmelfels_Flyer_deutsch_vorn_92dpi" width="242" height="341" />Schon zum 5. Mal wurde am Himmelfahrtstag das »One Spirit Camp« mit anschließendem zweitägigem »Youth Camp« gefeiert. Menschen aus Essen, Hamburg, dem Ruhrgebiet, Stuttgart aber auch aus der näheren Umgebung kommen an diesem Tag zusammen, um ein fröhliches Fest zu feiern. Zum ersten Mal machten sich auch etwa 120 Berlinerinnen und Berliner mit Migrationshintergrund in Afrika, dem Iran, Indien und anderen Nationen sowie auch ein paar Deutschstämmige auf eine gemeinsame Busreise nach Spangenberg. Der Himmelsfels ist ein Berg in Nordhessen für Menschen aus allen Nationen, wo Grenzen überwunden werden und Einheit in der Vielfalt gelebt und gefeiert wird. Nicht die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gemeinde, Denomination, Kultur, Sprache oder Hautfarbe ist entscheidend, sondern der Glaube an Jesus Christus und die Freude darüber, dass man gemeinsam unterwegs ist. Gemeinsames Lob Gottes und Begegnung waren die Hauptbestandteile dieses Tages. Alle Beteiligten waren sich einig: Das muss nächstes Jahr unbedingt wiederholt werden &#8211; am besten mit noch mehr Teilnehmern aus Berlin!</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für diesen Schritt auf dem Weg zu mehr interkultureller Einheit der Christen</strong></li>
<li><strong>Gegenseitige Wertschätzung und Bereicherung von Christen deutscher und nicht-deutscher Herkunft</strong></li>
<li><strong>Positive Auswirkungen auf die Integrationsdebatte</strong></li>
</ul>
<h2>Good News: Berlin holt auf</h2>
<p>Brandenburg und Berlin entwickeln sich laut einer Studie der Initiative Neue Marktwirtschaft dynamischer als der Rest der Republik. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg in Berlin von 2007 bis 2010 um 5,1% (bundesweit nur 1,9%). Während im gleichen Zeitraum das Bruttoinlandsprodukt in der Gesamt-Bundesrepublik um 0,3% sank, stieg es in Berlin um 6%. In Berlin stieg die Exportquote um 13,4% &#8211; bundesweit nur um 1,2%. Das sind positive Tendenzen, die Hoffnung vermitteln. Hinter den nüchternen Zahlen verbergen sich die Schicksale von Hunderten von Menschen, die in diesem Zeitraum Arbeit gefunden haben. Doch nach wie vor hat Berlin eine Arbeitslosenquote von 13,3%. 12,8% der Bevölkerung lebt von Arbeitslosengeld II und die Anzahl der Straftaten ist mit knapp 14.000 pro 100.000 Einwohner etwa doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. (Quelle: Wirtschaftswoche)</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Dank für die Entwicklung, durch die sich das Leben vieler Menschen verbessert hat </strong></li>
<li><strong>Entstehen von neuen Arbeitsplätzen und baldiger Rückgang der Arbeitslosenquote auf unter 10%</strong></li>
<li><strong>Rückgang der Kriminalität und rasche Aufklärung von Straftaten</strong><strong></strong></li>
</ul>
<h2>Ideenstadt Berlin</h2>
<p>Berlin ist die Hauptstadt der Kreativen. Menschen hier haben viele witzige, frische Ideen. So etwa Holzwürfel – die sogenannten Scubes &#8211; als Übernachtungsmöglichkeit in öffentlichen Schwimmbädern aufzustellen und die vorhandenen sanitären Einrichtungen so doppelt zu nutzen. Für die Stadt bedeuten solche Ideen in Zeiten klammer Kassen eine zusätzliche Einnahmequelle. Die ersten 40 Übernachtungswürfel für Berliner und Gäste der Stadt waren fertig produziert und sollten im Juni im Prinzenbad aufgestellt werden. Doch wenige Tage vor der Eröffnung verweigerte das zuständige Grünflächenamt die Genehmigung, weil das Aufstellen von Holzwürfeln zum Übernachten mit der Grünflächennutzungsverordnung kollidiert. Für die jungen Unternehmer ein herber Rückschlag. Ein Beispiel von vielen, das die Konflikte zwischen innovativen Unternehmern und wenig flexibler Bürokratie zeigt. www.scube-parks.de</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Eine gute Lösung für die Unternehmer, welche die Scubes entwickelt haben</strong></li>
<li><strong>Schlanke, unbürokratische Prozesse, die die zügige Umsetzung von Ideen ermöglichen</strong></li>
</ul>
<h2>Der Papst besucht Berlin</h2>
<p>Zum Auftakt seiner geplanten Deutschlandreise wird der Papst am 22. September zuerst Berlin besuchen. Benedikt XVI. folgt mit seiner Reise der Einladung des Bundespräsidenten. Am 22.9. wird er vor dem Bundestag eine Rede halten und später eine große Eucharistiefeier im Olympiastadion. Die Planung, die Eucharistiefeier vor dem Charlottenburger Schloss abzuhalten, wurde inzwischen verworfen, weil sich schon über 50.000 Gläubige dafür angemeldet hatten.</p>
<p>Nach Johannes Paul II. 1996 ist mit Benedikt XVI. zum zweiten Mal ein Papst im Olympiastadion zu Gast. 1952, 1958, 1980 und 1990 fanden dort bereits große Katholikentage statt.</p>
<p>In Berlin leben 320.000 Katholiken &#8211; jeder fünfte davon ist nicht-deutscher Herkunft. Während vom offiziellen Berlin der Besuch des Papstes als ein wichtiges Ereignis begrüßt wird, formiert sich deutlicher Protest schon seit einigen Wochen unter Führung des Lesben- und Schwulenverbandes. Mitglieder des Aktionsbündnisses, das den Protest organisiert, sind u.a. die Gewerkschaft Ver.di, atheistische Verbände, pro familia, verschiedene Queer-Gruppen &#8211; insgesamt bereits 30 Gruppen. Geplant ist eine große Demonstration gegen die »menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik« des Papstes. In einer Resolution wird der Papst als einer der »Hauptverantwortlichen für die Unterdrückung von Lesben, Schwulen und Transgender auf der Welt« gesehen. Deswegen soll auf dieser Demonstration durch »Kiss-Ins« und andere Aktionen von schwulen und lesbischen Paaren homosexuelles Selbstbewusstsein gezeigt werden.</p>
<p><strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>dass es den protestierenden Gruppen nicht gelingt, die Botschaft, die der Papst bringen will, zu überdecken</strong></li>
<li><strong>Segen und geistliche Stärkung für die katholischen Mitbürger unserer Stadt</strong></li>
<li><strong>dass durch den Papstbesuch ein positives Zeichen für das Evangelium von dieser Stadt ausgeht</strong></li>
</ul>
<h2>Ferien und Touristen in Berlin</h2>
<p>Ende Juni haben in Berlin die Schulferien begonnen. Auch viele andere machen Urlaub. Aber durch den hohen Anteil von Geringverdienenden in Berlin ist für viele Urlaub außerhalb der Stadt eine Illusion. Das gilt besonders für kinderreiche Familien. Obwohl es zahlreiche kostenlose Angebote zur Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche gibt, sind viele doch allein gelassen – und daher während der Sommerferien auch gefährdet durch negative Einflüsse.</p>
<p>Im Sommer sind auch besonders viele Touristen in Berlin. Die Stadt ist attraktiver denn je. Das ist zu begrüßen, nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen. Dennoch zeigt die Stadt sich nicht immer von der gastfreundlichen Seite. Im Juni wurde ein Phänomen auch breit in den Medien diskutiert: Im Wrangelkiez in Kreuzberg wurde es manchen Alteingesessenen einfach zu viel mit den Touristen in ihren Straßen. Sie wollten in ihrer teils alternativen Szene nicht mehr Schauobjekt für Besuchergruppen aus aller Welt sein. Daher erschienen an vielen Stellen Aufkleber mit dem Slogan »Berlin does not like you« (Berlin mag dich nicht). Die vordergründig lustig erscheinende Kampagne hat ernsthafte Hintergründe, weil bestimmte Straßenzüge bis zum frühen Morgen nicht mehr zur Ruhe kommen. Die Bewohner sind massiv in ihrer Nachtruhe gestört und fühlen sich nicht mehr wohl zu hause. .<br />
<strong>Gebet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Bewahrung der Kinder und Jugendlichen in den Ferien</strong></li>
<li><strong>Konstruktive Kompromisse, die die Rechte und Interessen der Touristen und Bewohner achten</strong></li>
<li><strong>Dass Berlin für die vielen Besucher fasziniert und freundlich empfängt</strong></li>
</ul>
<h2>Dran bleiben: Brandanschläge und Angriffe</h2>
<p>In den letzten Wochen brennen wieder vermehrt Autos in den Nächten. Außerdem gab es Angriffe von Rechten auf Linke und umgekehrt. Beten wir weiter um die Prävention, Aufklärung und Verhinderung von Brandanschlägen und um Einsicht für den Gebrauch friedlicher Mittel auch bei den Extremisten. <strong><em></em></strong></p>
<h2>Termine:</h2>
<ul>
<li><strong>Juden für Jesus, bis 16. 07.: </strong>Straßeneinsätze, mit denen Juden und Nichtjuden auf Jesus als Messias angesprochen werden sollen.</li>
<li><strong>Wöchentliches Gebet für die</strong><strong><em> </em></strong><strong>Berliner Wahl jeden Mittwoch um 18 Uhr, </strong>abwechselnd am Roten Rathaus(RR), Treffpunkt an der Ecke Spandauer Straße/Rathausstraße auf der Rathausseite, und am Abgeordnetenhaus (AH), Treffpunkt Ecke Niederkirchnerstraße/Stresemannstraße Richtung Potsdamer Platz<strong>. </strong>Jeden Mittwoch 18-19 Uhr<strong>: 6</strong>.7.(AH); <strong>13.7</strong>. (RR); <strong>20.7</strong>. (AH); <strong>27.7</strong>. (RR); <strong>3.8</strong>. (AH); <strong>10.8.</strong> (RR); <strong>17.8.</strong> (AH); <strong>24.8.</strong> (RR); <strong>31.8.</strong> (AH)<strong><em></em></strong></li>
<li><strong>Pop-Oratorium Die 10 Gebote, 28. 08. 2011, 18:00</strong> <strong>Kindl-Bühne in der Wuhlheide</strong><strong>: </strong>Nach der Uraufführung in Dortmund mit 2.500 Teilnehmern und der Aufführung auf dem Kirchentag in Dresden kommt das Pop-Oratorium von Michael Kunze und Dieter Falk im August nach Berlin. Hunderte von Sängerinnen und Sänger aus Berlin begleiten die prominenten Solisten.<br />
Weitere Details und Informationen auf <a href="http://www.die10gebote2011.de/" target="_blank">www.die10gebote2011.de</a><strong></strong></li>
</ul>
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